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TU Berlin

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Referenzen: Forschungs- und Beratungsprojekte (Auswahl)

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Langfristige Planung und kurzfristige Optimierung des Elektrizitätssystems in Deutschland im europäischen Kontext (LKD-EU)

  • Kurzbeschreibung: Ziel ist es durch Abbildung kurzfristiger, betrieblicher Zusammenhänge ein verbessertes Verständnis, insbesondere in Bezug auf Kapazitätssicherung und Flexibilitäten zu erlangen, welches dann auch in Modelle zur langfristigen Planung einfließen kann. Im Kontext der langfristigen Planung stellt sich darüber hinaus die Frage nach robusten Planungsverfahren, die sich sinnvoll zur Gestaltung eines Energiesystems unter komplexen und unsicheren Rahmenbedingungen verwenden lassen. Der Beitrag von LKD-EU liegt in der anwendungsorientierten Entwicklung von Methoden und Modellen zur Analyse und Planung des Strom- bzw. Energiesystems in Deutschland unter Berücksichtigung der Interdependenzen mit dem europäischen Ausland.
  • Mittelgeber: Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi)
  • Projektpartner: TU Dresden, Universität Duisburg-Essen, Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung (DIW)
  • Kontakt: Alexander Weber (, Tel.Nr. 030-314-78825)

Handlungsoptionen zur nachhaltigen Transformation sowie sektorübergreifenden Vernetzung und Optimierung von Infrastruktursystemen in urbanen Räumen (INFRA-URBAN)

  • Kurzbeschreibung: Das Ziel des Forschungsprojektes INFRA-URBAN ist die Identifikation, Analyse und Bewertung von Handlungsoptionen zur nachhaltigen Transformation und sektorübergreifenden Vernetzung und Optimierung von Infrastruktursystemen in urbanen Räumen. Diesbezügliche Potentiale werden aus technisch-wirtschaftlicher sowie städtebaulich-räumlicher Sicht untersucht und es werden institutionell-rechtliche Hemmnisse aufgezeigt sowie Handlungsempfehlungen zur Weiterentwicklung des institutionellen Rahmens abgeleitet. Die (institutionen-)ökonomische Bewertung der Ansätze erfolgt unter Einbezug juristischer Expertise. Darüber hinaus erfolgt eine konkrete Entwicklung und Erprobung bestimmter Konzepte und Instrumente in den Modellregionen Gießen und Erfurt
  • Mittelgeber: Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF)
  • Projektpartner: COOPERATIVE Infrastruktur und Umwelt GbR (Dr.-Ing. Jörg Felmeden, Dr.-Ing. Bernhard Michel), BTU Cottbus-Senftenberg – Lehrstuhl Stadttechnik (Prof. Dr.-Ing. Matthias Koziol), Stadtwerke Gießen AG (Matthias Fink) und SWE Energie GmbH (Frank Springer). Im Rahmen von Unteraufträgen für TU Berlin WIP: Wurster Weiß Kupfer Rechtsanwälte Partnerschaft mbB (Dr. Holger Weiß, LL.M., Prof. Dr. Dominik Kupfer), Verband kommunaler Unternehmen e.V. (Nadine Gerks)
  • Projektlaufzeit: 09/2016 - 8/2019
  • Kontakt: Thorsten Beckers (tb@wip.tu-berlin.de, Tel.Nr. 030-314-23243 / 0163-8479465), Nils Bieschke (, Tel.Nr. 030-314-78506)

Erstellung einer offenen, frei zugänglichen, und benutzerfreundlichen online-Datenplattform für die Stromsystem-Modellierung (OPSD)

  • Kurzbeschreibung: Ziel dieses Projekts ist es, für die Stromsystem-Modellierung wichtige Daten zu identifizieren, sie zu sammeln, aufzubereiten, zu dokumentieren und kostenlos in einer offenen, frei zugänglichen, und benutzerfreundlichen. online-Datenplattform bereit zu stellen. Durch eine zentrale, transparente und nutzerfreundliche Bereitstellung qualitätsgeprüfter Daten sollen Forscher sich wieder mehr auf kreative Arbeit konzentrieren können.
  • Mittelgeber: Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi)
  • Projektpartner: Europa-Universität Flensburg  (EUF), Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) und neon neue energieökonomik GmbH (Unterauftragsnehmer)
  • Projektlaufzeit: 08/2015-07/2017
  • Kontakt: Clemens Gerbaulet (, Tel.Nr. 030-314-25377)

Schnittstellendesign zwischen Strom- und Elektromobilitätssystem unter besonderer Berücksichtigung der Bereitstellung und Finanzierung öffentlich zugänglicher Ladeinfrastruktur für die Elektromobilität (SD-SE)

  • Kurzbeschreibung: Das Ziel des Forschungsprojektes ist die Darstellung, interdisziplinäre Analyse und Bewertung verschiedener Ausgestaltungsoptionen der Schnittstelle zwischen Energie- und Elektromobilitätssystem unter besonderer Berücksichtigung der Bereitstellung und Finanzierung öffentlich zugänglicher Ladeinfrastruktur. Nach einleitenden Grundlagen zur Bereitstellung von Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge und den relevanten Prozessen des Energiesystems stehen die Frage des Bundling bzw. Unbundling zwischen Ladeinfrastrukturbetreiber und Stromlieferant bei fixem Metering und die Einbettung mobiler Zähler (Mobile Metering) in das Gesamtsystem im Mittelpunkt der Betrachtung. Im Themenkomplex Bundling / Unbundling erfolgt die Darstellung unterschiedlicher Umsetzungsmodelle, wobei diese sowohl in Hinsicht auf ihre technischen Charakteristika als auch der (möglichen) rechtlichen Ausgestaltung beschrieben werden. Für den Beriech Mobile Metering werden die technischen und prozessualen Grundlagen untersucht. Anschließend werden Zugangs- und Regulierungsfragen innerhalb des Systems Mobile Metering bei ausschließlichem Einsatz von Mobile Metering erörtert. Weiterhin werden auch die volkswirtschaftlichen Implikationen eines „Systemwettbewerbs“ bzw. einer zentralen Systementscheidung hinsichtlich fixem bzw. Mobile Metering betrachtet.
  • Mittelgeber: Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi)
  • Projektpartner (im Rahmen von Unteraufträgen für TU Berlin WIP): EUS GmbH (Dr. Volker Bühner), Prof. Dr. Jürgen Kühling LL.M. (Universität Regensburg, Lehrstuhl für Öffentliches Recht, Immobilienrecht, Infrastrukturrecht und Informationsrecht) und Kanzlei Becker Büttner Held (Dr. Christian de Wyl)
  • Projektlaufzeit: 04/2015 - 3/2017
  • Kontakt: Thorsten Beckers (tb@wip.tu-berlin.de, Tel.Nr. 030-314-23243 / 0163-8479465)

Dezentrale Beteiligung an der Planung und Finanzierung der Transformation des Energiesystems (DZ-ES)

  • Kurzbeschreibung: Einhergehend mit dem Ziel der Transformation des Energiesystems wird ein hoher Investitionsbedarf im Bereich der Stromnetze und -erzeugung hervorgerufen. Dieser äußert sich nicht zuletzt auch im dezentralen Bereich (Verteilnetze, dezentrale Erzeugungsanlagen) und geht in der Regel mit unterschiedlichen Akzeptanzproblemen einher. In diesem Kontext stellt sich die Frage, ob durch eine verstärkte dezentrale Beteiligung an der Finanzierung und Planung der Transformation des Energiesystems sowohl positive Effekte hinsichtlich der Begrenzungen von Belastungen der Konsumenten als auch positive Akzeptanzwirkungen in der Bevölkerung erreicht werden können. Weiterhin wird untersucht, welche zentrale Rahmensetzung erforderlich ist, um zum einen die potentiellen Vorteile einer verstärkten dezentralen (Finanzierungs- und Planungs-)Aktivität möglichst umfassend realisieren zu können und zum anderen mögliche Nachteile (z.B. Verlust an Synergieeffekten, „Rosinenpickprobleme“, erhöhter Koordinationsbedarf, Know how-Probleme kleiner Gebietskörperschaften bei der Steuerung öffentlicher Unternehmen) zu verhindern bzw. begrenzen.
  • Mittelgeber: Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF)
  • Projektpartner: Prof. Dr. Oscar W. Gabriel (Deutsches Forschungsinstitut für öffentliche Verwaltung Speyer (FÖV)), Prof. Dr. Michael Rodi (Universität Greifswald - Lehrstuhl für Öffentliches Recht, Finanz- und Steuerrecht) unter Einbezug von Prof. Dr. Jürgen Kühling, LL.M. (Universität Regensburg, Lehrstuhl für Öffentliches Recht, Immobilienrecht, Infrastrukturrecht und Informationsrecht) und der Kanzlei Becker Büttner Held (Dr. Christian Theobald), Becker Büttner Held Consulting AG
  • Projektlaufzeit: 09/2013 – 02/2017
  • Kontakt: Thorsten Beckers (, Tel.Nr. 030-314-23243 / 0163-8479465)

Alternativen zur Finanzierung des Ausbaus der Übertragungsnetze in Deutschland (AFUEN)

  • Kurzbeschreibung: In dem Projekt werden verschiedene Modelle zur Organisation und Finanzierung der Stromübertragungsnetze untersucht. Dabei werden u.a. Reformoptionen  für die Infrastrukturregulierung und eine öffentliche Eigentümerschaft im Bereich der Stromnetze analysiert.
  • Mittelgeber: Ministerium für Finanzen und Wirtschaft des Landes Baden-Württemberg, Ministerium für Wirtschaft, Energie, Industrie, Mittelstand und Handwerk des Landes Nordrhein-Westfalen sowie Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Technologie des Landes Thüringen
  • Projektpartner: BET Büro für Energiewirtschaft und technische Planung GmbH, Kanzlei RAUE LLP, Prof. Dr. Jürgen Kühling (Professor für Öffentliches Recht, Immobilienrecht, Infrastrukturrecht und Informationsrecht an der Universität Regensburg), DIW Berlin (Prof. Dr. Dorothea Schäfer)
  • Projektlaufzeit: 08/2013 - 03/2014
  • Kontakt: Thorsten Beckers (, Tel.Nr. 030-314-23243 / 0163-8479465)

Nachfrageorientierte Planung, effiziente Genehmigung, innovationsorientierte Vergabe und Finanzierung von Ladeinfrastruktur (PlaG-inn)

  • Kurzbeschreibung: In diesem Projekt wird von TU Berlin - WIP die Koordination zwischen Kommunen und Betreibern bei der Bereitstellung und Produktion der öffentlichen Ladeinfrastruktur für die Elektromobilität untersucht. Der Fokus der Betrachtung liegt dabei auf der Aufbauphase (Berücksichtigung kurzfristigen Handlungsbedarfs, noch keine Verfügbarkeit von effektiven Durchleitungs-/ Zugangsmodellen, begrenzte Standardisierungen) und erfolgt unter explizitem Einbezug technischer Aspekte des Energiesystems und der Fahrzeuge sowie des bestehenden (energie-)rechtlichen Rahmens. In dem Projekt werden auch Fragen der kommunenübergreifenden Regelsetzung, Standardisierung und Koordination betrachtet.
  • Mittelgeber: Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI)
  • Projektpartner: Becker Büttner Held, Becker Büttner Held – Consulting, Carmeq GmbH, Choice GmbH, DLR (Institut für Verkehrsforschung), VMZ Berlin Betreibergesellschaft GmbH
  • Projektlaufzeit: 06/2013 - 05/2016
  • Kontakt: Thorsten Beckers (tb@wip.tu-berlin.de, Tel.Nr. 030-314-23243 / 0163-8479465)

Bewertung des Beitrags von Speichern und Pumpspeichern (PSP) in der Schweiz, Österreich und Deutschland zur elektrischen Energieversorgung - Teilstudie b "ökonomische Untersuchungsgegenstände"

  • Kurzbeschreibung: Basierend auf der im April und Mai 2012 von den Ländern Schweiz, Österreich und Deutschland unterzeichneten Erklärung „zu gemeinsamen Initiativen für den Ausbau von Pumpspeicherkraftwerken“ haben diese eine Studie zur Bewertung des Beitrags von Pumpspeichern zu elektrischen Energieversorgung in den drei Ländern vergeben. TU Berlin-WIP führt zusammen mit dem IAEW der RWTH Aachen die vom Schweizerischen Bundesamt für Energie vergebene Teilstudie „Ökonomische Untersuchungsgegenstände“ durch. Ziel der Untersuchung ist im Wesentlichen die Analyse der Wirtschaftlichkeit von generischen Pumpspeicherkraftwerken im Kontext energiewirtschaftlich-quantitativer und institutionell-qualitativer Szenarien aus individualwirtschaftlicher Perspektive.
  • Mittelgeber: Bundesamt für Energie (BFE), Bern
  • Projektpartner: Institut für elektrische Anlagen und Energiewirtschaft (IAEW) der RWTH Aachen (Prof. Dr. Albert Moser)
  • Projektlaufzeit: 04/2013 - 10/2013
  • Kontakt: Christian von Hirschhausen (, Tel.Nr. 030-314-25449)

Bereitstellung ökonomischer Expertise im Rahmen des Vergabeverfahrens für öffentliche Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge in Berlin

  • Kurzbeschreibung: Im Rahmen des Vergabeverfahrens für den Aufbau öffentlicher Ladeinfrastruktur in Berlin ist TU Berlin-WIP in beratender Funktion für die von der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt (SenStadtUm) mit der Durchführung des Vergabeverfahrens beauftragte Kanzlei Becker Büttner Held (BBH) tätig. TU Berlin-WIP stellt dabei ökonomische Expertise zu Fragen der Ausgestaltung des Netzwerks öffentlicher Ladeinfrastruktur in Berlin (z.B. Bepreisung, Koordination zwischen identische und verschiedene Rollen wahrnehmenden Akteuren, Standardisierung) und zu Fragen des Designs eines (Konzessions-)Vertrages zwischen SenStadtUm und dem (bzw. den) siegreichen Bieter(n) zur Verfügung, ist aber ansonsten nicht in das Vergabeverfahren involviert.
  • Mittelgeber: SenStadtUm (indirekt) bzw. Kanzlei Becker Büttner Held (direkt, als Auftragnehmer von SenStadtUm und Auftraggeber im Rahmen eines Unterauftrags für TU Berlin-WIP)
  • Projektpartner: Kanzlei Becker Büttner Held
  • Projektlaufzeit: 08/2012 - 12/2013
  • Kontakt: Thorsten Beckers (, Tel.Nr. 030-314-23243 / 0163-8479465)

Effiziente Koordination in einem auf Erneuerbaren Energien basierenden europäischen Elektrizitätsversorgungssystem (EK-E4S)

  • Kurzbeschreibung: In dem Forschungsprojekt „EK-E4S“ erfolgt unter Rückgriff auf die Neue Institutionenökonomik eine integrierte Betrachtung von nationalem Stromsektordesign und der Frage der Koordination im europäischen Elektrizitätsversorgungssystem. Ein Ziel der Analysen ist es herauszustellen, wie eine effiziente Koordination in einem europäischen Stromsystem erfolgen kann, in dem vor allem Erneuerbare Energien (EE) für die Stromerzeugung eingesetzt werden. Dabei sind Fragen mit Bezug sowohl zur Produktionskostenoptimierung (z.B. im Kontext der Standortwahl bei EE-Erzeugungsanlagen) als auch zur Begrenzung von Transaktionskosten, die durch Koordinations-, Commitment- und Anreizprobleme bedingt sind, zu analysieren. Zu berücksichtigen sind einerseits unterschiedliche nationale Präferenzen (z.B. bezüglich bestimmter Erzeugungstechnologien) als auch unterschiedliche natürlich bedingte Produktionspotentiale und technisch/systemische Ausgangslagen (z.B. Netzkapazität). Ziel des Forschungsvorhabens ist es u.a., Empfehlungen zur optimierten Kompetenzzuordnung zwischen Europäischer Union und den Nationalstaaten im Bereich der Stromerzeugung (Investitionen und Betrieb) abzuleiten.
  • Mittelgeber: Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi)
  • Projektpartner: Institut für Klimaschutz, Energie und Mobilität (IKEM)
  • Projektlaufzeit: 05/2013 - 10/2016
  • Kontakt: Thorsten Beckers (, Tel.Nr. 030-314-23243 / 0163-8479465)

(Institutionen-)Ökonomische Analyse von Koordinationsproblemen bei sektorübergreifender Optimierung (Wasser-Energie), Teilprojekt des Verbundvorhabens netWORKS 3

  • Teilprojekt im  Verbundvorhaben “Potentialabschätzung und Umsetzung wasser-wirtschaftlicher Systemlösungen auf Quartiersebene in Frankfurt am Main und in Hamburg“ (netWORKS 3)
  • Kurzbeschreibung: Ein Hindernis für innovative Systemlösungen im Infrastrukturbereich stellt für Kommunen häufig die Komplexität einer Koordination zwischen verschiedenen Sektoren dar, wobei in diesem Projekt ein Fokus auf Abwasser und Energie erfolgt. Unter Rückgriff auf die Neue Institutionenökonomik wird in dem von TU Berlin – WIP bearbeiteten Teilprojekt des Verbundvorhabens netWORKS 3 untersucht, welche institutionellen Lösungen (z. B. Verträge oder Integration in einer Organisationseinheit) zu einer effizienten Koordination zwischen den Akteuren in der Siedlungswasserwirtschaft führen. Dabei werden sowohl „konventionelle“ Systeme als auch innovative und sektorübergreifende Optimierungspotentiale erschließende technisch / systemische Lösungen berücksichtigt. Weiterhin wird thematisiert, welche Reformen im Bereich der Meta-Regeln einerseits eine effiziente Leistungserbringung unterstützen sowie andererseits die Implementierung von auf die Situation “vor Ort“ abgestimmter technischer / systemischer Lösungen und dabei gerade auch die Hebung sektorübergreifender Effizienzpotentiale fördern.
  • Mittelgeber: Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF)
  • Projektpartner: Institut für sozial-ökologische Forschung gemeinnützige GmbH (ISOE), Deutsches Institut für Urbanistik gGmbH (Difu), ABG FRANKFURT HOLDING Wohnungsbau- und Beteiligungsgesellschaft mbH, Hamburger Stadtentwässerung AöR
  • Projektlaufzeit: 05/2013 - 04/2016
  • Kontakt: Thorsten Beckers (, Tel.Nr. 030-314-23243 / 0163-8479465)

Combined Charging System: Entwicklung und Demonstration von Schnellladestationen (CCS)

  • Kurzbeschreibung: Es erfolgt eine Analyse der Planung, des Aufbaus sowie des Betriebs von Schnellladeinfrastruktur. In diesem Projekt sollen die Besonderheiten von (Gleichstrom-)Schnellladung untersucht, sowie Interdependenzen zwischen 'normalem' und (Gleichstrom-)Schnellladen aufgezeigt werden. Die Arbeiten des Fachgebiets Wirtschafts- und Infrastrukturpolitik (WIP) der TU Berlin im Rahmen des Projekts fokussieren auf theoriebasierte Analysen (u.a. Regulierung, Planung, Bepreisung sowie Förderung von (Gleichstrom-)Schnellladungsinfrastruktur auf Basis ökonomischer Theorien wie insb. der NIÖ), die an der realen Situation ansetzen. Auch die Zusammenarbeit mit juristischer Expertise, insb. zu Fragen der Verkehrsplanung und Straßennutzung, ist beabsichtigt.
  • Mittelgeber: Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF)
  • Projektpartner: Daimler AG, E.ON New Build & Technology GmbH, RWE Effizienz GmbH, Total Deutschland GmbH, TÜV Rheinland, Vattenfall Europe Innovation GmbH KG, Technische Universität Berlin – Fachgebiet Integrierte Verkehrsplanung
    Assoziierte Partner: ABB Automation Products GmbH, Volkswagen AG
  • Projektlaufzeit: 01/2013 - 12/2015
  • Kontakt: Thorsten Beckers (, Tel.Nr. 030-314-23243 / 0163-8479465)

Rahmenbedingungen für breiten Roll-Out von Mobilitätskarten-Lösungen: Effiziente Einbindung der Elektromobilität ins Verkehrssystem durch intermodale Informations-, Abrechnungs- und Vertriebssysteme (E3-VS)

  • Ein einheitliches, verkehrsträgerübergreifendes und benutzerfreundliches Informations- und Abrechnungssystem, das einen diskriminierungsfreien Zugang für verschiedene Anbieter von Mobilitätsdienstleistungen ermöglicht, kann entscheidend zu einer erfolgreichen Einbindung der Elektromobilität in das Verkehrssystem beitragen. Im Rahmen des Projekts E3-VS werden daher so genannte „Mobilitätskartenlösungen“ untersucht, die eine effiziente Verknüpfung der Elektromobilität mit Angeboten des ÖPNV zu intermodalen Wegeketten ermöglichen. Ziel dieses Projekts ist die Identifikation von Hemmnissen und von Maßnahmen zu deren Überwindung, um deutschlandweit entsprechende Informations- und Abrechnungssysteme implementieren zu können. Die Arbeiten des Fachgebiets Wirtschafts- und Infrastrukturpolitik (WIP) der TU Berlin im Rahmen des Projekts E3-VS fokussieren sich auf eine ökonomische Analyse von unterschiedlicher institutionellen Arrangements im Hinblick auf die Reduktion von Koordinations- und Machtproblemen bei entsprechenden Vertriebssysteme im ÖPNV sowie für die Ladeinfrastruktur für die Elektromobilität und (weiteren) „neuen“ Mobilitätsangeboten.
  • Mittelgeber: Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi)
  • Projektpartner: Prof. Dr. Jürgen Kühling (Lehrstuhl für Öffentliches Recht, Immobilienrecht, Infrastrukturrecht und Informationsrecht an der Universität Regensburg), KCW GmbH, Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt Berlin (SenStadtUm), Verbraucherzentrale Bundesverband e.V. (vzbv), Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg (VBB), Berliner Verkehrsbetriebe (BVG)
  • Laufzeit: 01/2013 - 12/2015
  • Kontakt: Thorsten Beckers (, Tel.Nr. 030-314-23243 / 0163-8479465) und Johannes Neu (jn@wip.tu-berlin.de, Tel.Nr. 030-314-78505 / 01577-8323031)

Vernetzte eMobilitätsdienste für B2B Kunden (VeMB)

  • Kurzbeschreibung: Im Projekt „Vernetzte eMobilitätsdienste für B2B Kunden“ (VeMB) werden von den Industriepartnern herstellerübergreifende Vorgaben (eMO-Standards) und prototypische Elementardienste erarbeitet und bereitstellt, auf deren Basis Anbieter von Elektromobilität und anderen Mobilitätsangeboten miteinander verbunden werden können. Die Arbeiten von TU Berlin - WIP im Rahmen des Projekts fokussieren sich auf eine ökonomische Analyse unterschiedlicher Optionen für die institutionelle Ausgestaltung der Beziehungen zwischen den an einzelnen Plattformen beteiligten Akteuren sowie zwischen den Betreibern von Plattformen. Neben Plattformen werden auch Provider- und weitere Vertriebskonzepte im Kontext neuer Mobilitätsangebote untersucht. In dem Forschungsprojekt sind u.a. die Märkte für Elektromobilitätsangebote, Car Sharing und Parkraumbetreiber vertieft zu analysieren.
  • Mittelgeber: Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi)
  • Projektpartner: Bosch Software Innovations GmbH, Siemens AG
  • Laufzeit: 11/2012 - 10/2015
  • Kontakt: Thorsten Beckers (, Tel.Nr. 030-314-23243 / 0163-8479465) und Johannes Neu (jn@wip.tu-berlin.de, Tel.Nr. 030-314-78505 / 01577-8323031)

Integration von EE und E-Mob in die Verteilnetze: Optimierung und Ausgestaltung von Kapazitätsallokationsmechanismen und Netzausbau (E3-VN)

  • Kurzbeschreibung: Ein wesentliches Ziel des Energiekonzeptes der Bundesregierung stellt im Verkehrsbereich der Ausbau der Elektromobilität dar. Damit dieser einen sinnvollen Beitrag zur Dekarbonisierung leisten kann, besteht die Notwendigkeit den Strom zur Beladung der E-Fahrzeuge weitgehend aus erneuerbaren Quellen zu erzeugen. Als zukünftig potentiell kritischer Faktor lässt sich dabei u. a. die Kapazität des Stromverteilnetzes identifizieren. Ziel des Projektes ist die Analyse, welches Potential dem Steuern der E-Mobility-Ladevorgänge unter expliziter Berücksichtigung von Kapazitätsengpässen im Verteilnetz zugeschrieben werden kann. Hierbei wird die im Kontext der „Smart-Grid-Thematik“ relevante Frage untersucht, wer – gerade auch im Fall von Netzengpässen – die Steuerung der Beladung übernehmen sollte und nach welcher Maßgabe eine Allokation knapper Netzkapazitäten erfolgen könnte. Weiterhin werden Probleme der derzeitigen deutschen Anreizregulierung der Verteilnetzbetreiber adressiert, die einem in Hinblick auf die Integration von erneuerbaren Energien und E-Mobility zeitgerechten und kosteneffizienten Ausbau entgegenstehen könnten.
  • Mittelgeber: Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB)
  • Projektpartner: BET Büro für Energiewirtschaft und technische Planung GmbH
  • Projektlaufzeit: 09/2012 - 08/2015
  • Kontakt: Thorsten Beckers (, Tel.Nr. 030-314-23243 / 0163-8479465)

Begleitforschung zur Ausgestaltung, Umsetzung und Weiterentwicklung des Energiekonzepts der Bundesregierung

    • Kurzbeschreibung: Die Umsetzung des Energiekonzepts der Bundesregierung, welches auf einen ambitionierten Umbau des Elektrizitätssystems hin zu einer umweltfreundlichen Versorgung abzielt, kann auf unterschiedliche Wege erfolgen. Im Rahmen des Projekts sollen Beiträge zur Beantwortung der Frage generiert werden, wie dieser Umbau auf volkswirtschaftlich sinnvolle Weise gelingen kann. Im Bereich Übertragungs- und Verteilinfrastruktur werden die Themen eines effizienten Netzausbaus, der Weiterentwicklung der Netzregulierung und der Entwicklung der Kosten und Entgelte analysiert. Weitere Fragestellungen im Fokus des Projekts sind die Einbindung in den EU-Binnenmarkt, das Potential von lastseitigen  Flexibilitätsoptionen sowie Prognosen von und Modelle für die zukünftige Verteilung von Steuern, Abgaben, Entgelten und Umlagen.
    • Mittelgeber: Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU)
    • Projektpartner: BET Büro für Energiewirtschaft und technische Planung GmbH
    • Laufzeit: 10/2012 - 03/2015
    • Kontakt: Thorsten Beckers (, Tel.Nr. 030-314-23243 / 0163-8479465)

    Internationale Erfahrungen mit Kapazitätsinstrumenten für die Stromerzeugung

    • Kurzbeschreibung: In Deutschland werden derzeit die Fragen nach dem „ob“ und „wie“ einer Einführung von Kapazitätsmechanismen im Elektrizitätssektor zur Finanzierung von Erzeugungskapazität (bzw. Substituten) intensiv diskutiert. Im Rahmen des Projekts werden ausgewählte internationale Erfahrungen mit solchen Instrumenten ausgewertet und Rückschlüsse für die deutsche Diskussion gezogen. So sollen Hinweise zu einer sinnvollen und der Erreichung der zu Grunde gelegten Ziele förderlichen Ausgestaltung identifiziert werden.
    • Auftraggeber: WWF Deutschland
    • Projektlaufzeit: 04/2012 - 12/2012
    • Kontakt: Thorsten Beckers (, Tel.Nr. 030-314-23243 / 0163-8479465)

    Grundsätzliche Überprüfung und Weiterentwicklung der Nutzen-Kosten-Analyse im Bewertungsverfahren der Bundesverkehrswegeplanung

    • Kurzbeschreibung: In dem Projekt wird die Methodik für die volkswirtschaftliche Bewertung von Projekten im Rahmen der Bundesverkehrswegeplanung überprüft und weiterentwickelt. Für die Bewertung wird auf wohlfahrtsökonomische Erkenntnisse und somit ein Nutzen-Kosten-analytisches Verfahren zurückgegriffen. Auch berücksichtigt wird die Einordnung der Projektbewertungen in den institutionellen Kontext, da diese Auswirkungen auf die Ausgestaltung der Bewertungsmethodik haben kann.
    • Auftraggeber: Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS)
    • Projektdurchführung über die TU Berlin Science Marketing GmbH (TUBS), einer 100%igen Tochter der TU Berlin, in Kooperation mit dem Fachgebiet Wirtschafts- und Infrastrukturpolitik (WIP) der TU Berlin
    • Projektpartner: Fachgebiet Verkehrssystemplanung und Verkehrstelematik (VSP) der TU Berlin, Intraplan Consult, PLANCO Consulting
    • Laufzeit: 08/2011 - 07/2013
    • Kontakt: Thorsten Beckers (, Tel.Nr. 030-314-23243 / 0163-8479465)

    eMERGE: Wege zur Integration von Energie-, Fahrzeug-, Verkehrs- und Nutzeranforderungen – Flottentest in den Modellregionen Rhein/Ruhr und Berlin

    • Kurzbeschreibung: Im Rahmen der Forschungsarbeiten zur Elektromobilität von TU Berlin-WIP werden im Projekt „eMERGE“ Regulierungsmodelle für halböffentliche Ladeinfrastruktur identifiziert und hinsichtlich ihrer Eignung auf Basis von Erkenntnissen der Neuen Institutionenökonomie (NIÖ) untersucht. Dabei werden Interdependenzen zu Aufbau, Regulierungs- und Finanzierungsmodellen öffentlicher Ladeinfrastruktur herausgearbeitet.
    • Mittelgeber: Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS)
    • Projektpartner: PTV AG, Prof. Dr. Michael Rodi (Professor für für Öffentliches Recht, Finanz- und Steuerrecht an der Universität Greifswald), Daimler AG, Fraunhofer Gesellschaft (FOKUS), RWE Effizienz GmbH, Universität Siegen, RWTH Aachen.
    • Laufzeit: 07/2012 - 06/2015
    • Kontakt: Thorsten Beckers (, Tel.Nr. 030-314-23243 / 0163-8479465)

    Transparenz bei PPP-Vorhaben im Infrastrukturbereich – Eine ökonomisch-juristische Analyse

    • Kurzbeschreibung: In dem interdisziplinären Forschungsvorhaben „Transparenz bei Public-Private-Partnerships (PPP) im Infrastrukturbereich“ wird im Rahmen einer ökonomisch-juristischen Analyse die Bedeutung und das sinnvolle Ausmaß von Transparenz bei der Beschaffung nach dem PPP analysiert. Dabei werden mit Transparenz in Verbindung stehende Zielkonflikte (gesellschaftliche Kontrolle und Reduktion von Opportunismusproblemen sowie projektübergreifendes Wissensmanagement vs. mögliche negative Wettbewerbswirkungen und Innovationshemmnisse sowie Umsetzungs-/Transaktionskosten) untersucht. Außerdem werden im Rahmen des Forschungsvorhabens etwa zehn Fallstudien zum Verlauf und zur Transparenz bei PPP-Projekten durchgeführt.
    • Mittelgeber: Hans-Böckler-Stiftung
    • Projektpartner: Prof. Dr. Jürgen Kühling (Lehrstuhl für Öffentliches Recht und Immobilienrecht an der Universität Regensburg), Urbane Infrastruktur / Robert Kösling (als Unterauftragnehmer)
    • Laufzeit: 04/2012 - 08/2015
    • Kontakt: Thorsten Beckers (, Tel.Nr. 030-314-23243 / 0163-8479465)

    Reformbedarf und -modelle für den effizienten Ausbau und Betrieb der Elektrizitätsnetze im Rahmen der Energiewende (EE-Netz)

    • Kurzbeschreibung: Im Rahmen des Projektes wird untersucht, welche institutionellen Defizite im Kontext der Energiewende zu beseitigen sind, damit Ausbau und Wartung sowie Betrieb und Steuerung der Elektrizitätsnetze effektiv im Hinblick auf die energiesystemischen Anforderungen und effizient hinsichtlich der von den Konsumenten zu tragenden Kosten erfolgen. Dabei stehen die Übertragungsnetze im Mittelpunkt der Analysen. Bei der Erarbeitung von Reformmodellen werden explizit gesellschaftliche Ziele der Energieversorgung und ex-ante sowie ex-post entstehende Transaktionskosten ins Kalkül aufgenommen.
    • Mittelgeber: Stiftung Mercator
    • Projektpartner: Öko-Institut, DIW Berlin
    • Projektlaufzeit: 03/2012 - 05/2016
    • Kontakt: Thorsten Beckers (, Tel.Nr. 030-314-23243 / 0163-8479465)
    • Publikationen:
    • o   siehe für Publikationen von Seiten des Fachgebiets WIP die Angaben unter „Publikationen & Vorträge“ auf der Website „Forschung“ sowie die Angaben auf den persönlichen Seiten der beteiligten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter

      o   Publikationen von Unterauftragnehmern und Projektpartnern (Auswahl):

         Broemel, R. / Plicht, S. (2016): Anbindungsregime von Windenergieanlagen auf See zwischen privatrechtlicher Haftung und hoheitlicher Regulierung, Online-Veröffentlichung (PDF, 641,7 KB).

    Organisationsmodelle für die Planung des Infrastrukturausbaus bei der Transformation des Elektrizitätssektors – Eine institutionenökonomische Analyse unter Berücksichtigung von Transparenz- und Akzeptanzaspekten (E-Plan)

    • Kurzbeschreibung: In Infrastruktursektoren kann eine unzureichende Qualität der Bedarfsplanung, die Fehlentscheidungen in Form von unterlassenen Investitionen und Fehlinvestitionen nach sich zieht, mit erheblichen negativen Konsequenzen einhergehen. Im Mittelpunkt des Forschungsvorhabens E-Plan stehen Organisationsmodelle für die Bedarfsplanung im Elektrizitätssektor: Ein Organisationsmodell umfasst die Zuordnung von Aufgaben und Rechten im Planungsprozess auf die verschiedenen Akteure (Übertragungsnetzbetreiber, Regulierer, ggf. im Auftrag öffentlicher Stellen tätige Beratungsunternehmen und Forschungsinstitute etc.). Dabei ist auch die Frage der Transparenz bezüglich Daten, Informationen und kodifizierbarem Wissen (wie z. B. bestimmten Methoden) Bestandteil eines Organisationsmodells. Rein methodische Forschungsfragen bezüglich der Verbesserung der Bedarfsplanung können in diesem Forschungsvorhaben hingegen ausgeklammert werden. Ziel des Forschungsvorhabens ist die Identifikation von konsistenten Organisationsmodellen für die Bedarfsplanung unter Rückgriff auf die Neue Institutionenökonomik und unter Berücksichtigung internationaler Erfahrungen. Mit den erarbeiteten Modellen soll eine hohe (Planungs-)Qualität und eine hohe Akzeptanz der Planung sichergestellt werden, wobei die Auswirkungen der Planungsqualität bzw. eines diesbezüglichen Konsenses und von Transparenz auf die Akzeptanz zu berücksichtigen sind.
    • Mittelgeber: Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU)
    • Projektpartner: BET Büro für Energiewirtschaft und technische Planung GmbH, Kanzlei RAUE LLP
    • Laufzeit: 12/2011 - 05/2014
    • Kontakt: Thorsten Beckers (, Tel.Nr. 030-314-23243 / 0163-8479465)

    Ökonomie des Klimawandels: Bewertung von klimapolitischen Strategien im Elektrizitätssektor mit einem hybriden Top-Down/Bottom-Up-Modell (Hybrid Modeling)

    • Kurzbeschreibung: Dieses Projekt analysiert den Einfluss von Klimapolitikmaßnahmen auf die Stromerzeugung im Elektrizitätssektor im Rahmen eines Allgemeinen Gleichgewichtmodells. Da die Übertragung von Strom im Höchstspannungsnetz eine große Rolle spielt wird dieses in einem zu entwickelnden statischen allgemeinen Gleichgewichtsmodell von Deutschland eingebettet. Im nächsten Schritt wird basierend auf dem statischen Modell eine detaillierte Abbildung des Elektrizitätssektors in einem dynamischen Gleichgewichtsmodell entwickelt. Stochastische Methoden werden zusätzlich angewandt um den Einfluss der Erwartungen der Akteure im System bezüglich bevorstehender Politikinstrumente zu ermitteln. Diese Modelle ermöglichen Analysen von Politikinstrumenten wie Emissionshandel, Erneuerbaren-, oder Forschungs- und Entwicklungsförderung.
    • Auftraggeber: Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF)
    • Laufzeit: 10/2011 - 09/2014
    • Kontakt: Christian von Hirschhausen (, Tel.Nr. 030-314-25449)
    • Weitere Informationen finden Sie auf der Projektwebsite.

    Weiterentwicklung des Sektor-/Marktdesigns im Rahmen der Transformation des Stromsystems

    • Kurzbeschreibung: Der angestrebte Umbau des Stromsektors hin zu einem System, in dem (insb. fluktuierende) erneuerbare Energien den Grundpfeiler bilden, erfordert eine umfassende Weiterentwicklung des Sektordesigns. Im Rahmen des Projekts werden Lösungsansätze für die Herausforderungen erarbeitet, die sich aus dem weitgreifenden Systemumbau innerhalb eines vergleichsweise kurzen Zeitraums in Verbindung mit langfristigen Investitionen und einem hohen Grad an Unsicherheiten ergeben. Zentrale Inhalte des Projekts bilden die Bereitstellung von Erzeugungskapazitäten (Erneuerbare und Residuallast) und Speichern sowie der Systembetrieb.
    • Mittelgeber: Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi)
    • Projektpartner: Öko-Institut, IZES
    • Projektlaufzeit: 09/2011 - 10/2013
    • Kontakt: Christian von Hirschhausen (, Tel.Nr. 030-314-25449)

    Analyse von Organisationsmodellen für die Wertstofftonne und Ausgestaltung eines Modells der Kommunalisierung in Verbindung mit zentralen Steuerungselementen

    • Kurzbeschreibung: In diesem Projekt wird die Ausgestaltung des Modells einer „Kommunalisierung in Verbindung mit zentralen Steuerungselementen“ für die Organisation der Wertstofftonne unter Berücksichtigung der rechtlichen Umsetzbarkeit untersucht. Weiterhin erfolgt eine kurze vergleichende Beurteilung dieses Modell, wobei sowohl der Status Quo („gelbe Tonne“ / „gelber Sack“) als auch in der Diskussion befindliche alternative Modelle für die Organisation einer Wertstofftonne berücksichtigt werden.
    • Auftraggeber: Verband kommunaler Unternehmen (VKU)
    • Projektdurchführung über die TU Berlin Science Marketing GmbH (TUBS), einer 100%igen Tochter der TU Berlin, in Kooperation mit dem Fachgebiet Wirtschafts- und Infrastrukturpolitik (WIP) der TU Berlin
    • Projektpartner: Prof. Dr. Georg Hermes (Professor für öffentliches Recht an der Universität Frankfurt/M.), Rechtsanwaltskanzlei Gruneberg
    • Laufzeit: 08/2011 - 01/2012
    • Kontakt: Thorsten Beckers (, Tel.Nr. 030-314-23243 / 0163-8479465)

    Innovation und Koordination im europäischen (Schienen)Verkehr – Aufarbeitung des Forschungsstandes

    • Kurzbeschreibung: In diesem Projekt wird der Forschungsstand zu dem Thema „Innovation und Koordination im europäischen (Schienen)Verkehr“ im Überblick dargestellt und aufbereitet.
    • Projektdurchführung über die TU Berlin Science Marketing GmbH (TUBS), einer 100%igen Tochter der TU Berlin, in Kooperation mit dem Fachgebiet Wirtschafts- und Infrastrukturpolitik (WIP) der TU Berlin
    • Auftraggeber: TÜV Rheinland Consulting GmbH im Auftrag des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS)
    • Laufzeit: 12/2011 - 04/2012
    • Kontakt: Thorsten Beckers (, Tel.Nr. 030-314-23243 / 0163-8479465)

    metropol-E

    • Kurzbeschreibung: Das übergeordnete Ziel des Projektes „metropol-E“ ist die nachhaltige Integration von innovativen Elektromobilitätsanwendungen in zukünftige Mobilitätskonzepte innerhalb der Metropolregion Ruhr. Arbeitsschwerpunkt von TU Berlin - WIP ist die ökonomische Analyse von zentral zu implementierenden Förder- und Anreizsystemen für Errichtung und Betrieb von Ladeinfrastruktur im föderalen System unter besonderer Berücksichtigung der Einbindung der Elektromobilität in das lokale Verkehrssystem.
    • Mittelgeber: Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS)
    • Projektpartner: PTV AG, Prof. Dr. Michael Rodi (Professor für für Öffentliches Recht, Finanz- und Steuerrecht an der Universität Greifswald), Stadt Dortmund, RWE Effizienz GmbH, TU Dortmund – Lehrstuhl für Energiesysteme und Energiewirtschaft, TU Dortmund – Lehrstuhl für Kommunikationsnetze, ewald & günter Unternehmensberatung GmbH & Co. KG
    • Laufzeit: 01/2012 - 12/2014
    • Kontakt: Thorsten Beckers (, Tel.Nr. 030-314-23243 / 0163-8479465) und Johannes Neu (, Tel.Nr. 030-314-78505 / 01577-8323031)

    Elektromobilität und Infrastruktur: Ökonomische Analyse von Organisations- und Betreibermodellen, Aufbau- und Finanzierungsstrategien sowie Regulierungsfragen (EM-INFRA)

    • Kurzbeschreibung: Einhergehend damit, dass die Elektromobilität ein komplexes Systemgut darstellt, liegen besondere Herausforderungen bei der Ableitung und Analyse von tragfähigen Organisations- und Betreibermodellen und damit von Aufbau- und Finanzierungsstrategien für die Infrastruktur vor. Das Ziel des Forschungsvorhaben EM-Infra ist es, zunächst einen konzeptionellen Rahmen und Analyseansatz für die Bewertung verschiedener Instrumente der Förderung und Regulierung im Bereich der Elektromobilität abzuleiten, speziell bezüglich der Infrastruktur und deren Aufbau. Darauf aufbauend sollen Handlungsempfehlungen für die öffentliche Hand erarbeitet werden, die unter Berücksichtigung des unsicheren technologischen Umfelds und von Nutzungsszenarien einen Beitrag dazu leisten, einen effizienten Aufbau der für Elektromobilität erforderlichen Infrastruktur zu ermöglichen.
    • Mittelgeber: Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS)
    • Projektpartner: Rechtsanwaltskanzlei Becker Büttner Held
    • Laufzeit: 12/2010 - 10/2011
    • Kontakt: Thorsten Beckers (, Tel.Nr. 030-314-23243 / 0163-8479465)

    Ermittlung von Lebenszykluskosten und Vergleich verschiedener Beschaffungsvarianten im Hochbau unter Berücksichtigung institutionenökonomischer Erkenntnisse (LV-bau)

    • Kurzbeschreibung: Nach den Vorgaben der Bundeshaushaltsordnung bzw. analoger Regelungen für die Ebene der Bundesländer und der Kommunen hat die Auswahl zwischen alternativen Beschaffungsvarianten für öffentliche Hochbauvorhaben auf Basis von Wirtschaftlichkeitsuntersuchungen (WU) zu erfolgen. Im Zusammenhang mit WU, die bei Projekten, deren Realisierung nach dem PPP-Ansatz erfolgt ist bzw. geplant gewesen ist, gibt es – sowohl bei WU in Deutschland als auch bei WU im internationalen Kontext – vielfältige Hinweise auf das regelmäßige Vorliegen erheblicher methodischer Defizite sowie Know-how und/oder Anreizprobleme bei der Erstellung der WU. In diesem Projekt wird untersucht, wie WU durch adäquate Berücksichtigung institutionenökonomischer Erkenntnisse verbessert werden können. Im Mittelpunkt stehen dabei WU zum Vergleich einer konventionellen Realisierung und einer Realisierung nach dem PPP-Ansatz. Berücksichtigt wird jedoch auch, dass es alternative Beschaffungs-/Finanzierungsvarianten gibt, die Elemente des PPP-Ansatzes aufgreifen.
    • Mittelgeber: Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS)
    • Projektpartner: IPS – Institut für Projektmethodik und Systemdienstleistungen, KVL Bauconsult GmbH
    • Laufzeit: 2010/12 - 2012/05
    • Kontakt: Thorsten Beckers (, Tel.Nr. 030-314-23243 / 0163-8479465)

    Risikomanagementstrategien in Logistik- und Infrastrukturnetzen aus unternehmerischer und gesamtwirtschaftlicher Sicht (RM-LOG)

    • Kurzbeschreibung: In dem Verbundprojekt RM-LOG werden Risikomanagement-strategien zur Sicherung von Warenketten im Hinblick auf potentielle Katastrophenereignisse (z.B. Naturkatastrophen) unter Berücksichtigung der Auswirkung dieser Katastrophen auf die Verkehrsinfrastruktur sowie Logistiknetzwerke untersucht. Ziel ist es, Strategien zum Management großer Risiken aus Sicht von (Logistik-, Produktions- und Handels-)Unternehmen und Infrastrukturbetreibern sowie der öffentlichen Hand zu erarbeiten, die eine effiziente Vorsorge im Hinblick auf Katastrophenereignisse gewährleisten. Aufgabe des WIP in diesem Verbundprojekt ist zunächst, einen Ansatz zur volkswirtschaftlichen Bewertung von Risikomanagementstrategien in Hinblick auf Katastrophenereignisse herauszuarbeiten. Weiterhin ist ein Ansatz zu erarbeiten, der es erlaubt, zunächst bestehende Risikomanagementstrategien unter Berücksichtigung der Anreize der beteiligten Akteure nachzuvollziehen und auf dieser Grundlage Implementierungsoptionen für alternative (effiziente) Strategien zu analysieren. Dabei werden auch staatliche Eingriffe in Hinblick auf die Implementierung alternativer Risikomanagementstrategien diskutiert. In dem Verbundprojekt werden bestehende Risikomanagementstrategien aufgenommen, die Auswirkungen aktueller und alternativer Risikomanagementstrategien ermittelt und bewertet, die Implementierung alternativer Risikomanagementstrategien untersucht sowie Handlungsempfehlungen für die an Warenketten beteiligten Akteure abgeleitet.
    • Mittelgeber: Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF)
    • Projektpartner: Institut für Wirtschaftspolitik und Wirtschaftsforschung (IWW) an der Universität Karlsruhe (Dr. Gernot Liedke), 4flow AG und Kühne & Nagel AG & Co. KG sowie als Unterauftragnehmer Hamburg Port Consulting, Prof. Dr. Georg Hermes (Professor für öffentliches Recht am Fachbereich Rechtswissenschaft der Universität Frankfurt/M.), Prof. Dr. Dr. Giacomo Corneo (Universitätsprofessor für öffentliche Finanzen am Fachbereich Wirtschaftswissenschaft der FU Berlin) und Prof. Dr. Christian Butz (Professor für Logistik an der Beuth Hochschule für Technik Berlin)
    • Laufzeit: 09/2010 - 08/2013
    • Kontakt: Thorsten Beckers (, Tel.Nr. 030-314-23243 / 0163-8479465)
    • Weitere Informationen: www.rmlog.de

    Finanzierungsmodelle der Wertstofftonne

    • Kurzbeschreibung: In dem Projekt werden Modelle für die Organisation und Finanzierung einer Wertstofftonne abgeleitet und analysiert. Dazu werden zunächst die bisherigen Modellversuche zur Einführung der Wertstofftonne ausgewertet, um die möglichen Konsequenzen der zusätzlichen Erfassung weiterer Stoffströme (stoffgleiche Nichtverpackungen, Elektrokleingeräte etc.) zu identifizieren und deren Relevanz herauszuarbeiten. Darauf aufbauend werden die möglichen Gestaltungsparameter, die zu verschiedenen Organisations- und Finanzierungsformen führen, identifiziert und die Modelle definiert. Diese Modelle werden dann aus ökonomischer Sicht bewertet. Dabei werden auch der bei den einzelnen Modellen bestehende rechtliche Anpassungsbedarf und die damit einhergehend zu erwartenden Transaktionskosten abgeschätzt.
    • Projektpartner: IGES Institut GmbH, Cyclos GmbH
    • Auftraggeber: Umweltbundesamt (UBA)
    • Projektlaufzeit: 08/2010 - 12/2010
    • Kontakt: Thorsten Beckers (, Tel.Nr. 030-314-23243 / 0163-8479465)

    Effiziente Anreizelemente und Koordinationsmechanismen in Bauverträgen im öffentlichen und privaten Hochbau

    • Kurzbeschreibung: In diesem Forschungsvorhaben soll zunächst ermittelt werden, ob es aus ökonomischer Sicht – unter expliziter Berücksichtigung der ökonomischen Rationalität vergaberechtlicher Schranken – sinnvoll ist, im öffentlichen Hochbau verstärkt auf anreizorientierte und partnerschaftliche Vertragselemente zurückzugreifen. Dabei ist die Eignung der einzelnen Vertragselemente in Abhängigkeit von Projekt-, Markt- und Transaktionscharakteristika zu differenzieren, und es sind die Interdependenzen zwischen der Ausgestaltung der verschiedenen zentralen Parameter aufzuzeigen. Es ist zu klären, inwieweit das derzeitige Vergaberecht die Anwendung von Regelungen erlaubt, die aus ökonomischer Sicht (bei Berücksichtigung der ökonomischen Rationalität vergaberechtlicher Schranken) sinnvoll sind, und ob und ggf. welche vergaberechtlichen Anpassungen in Betracht gezogen werden sollten.
    • Mittelgeber: Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS)
    • Projektpartner: Rechtsanwaltskanzlei HFK Heiermann Franke Knipp, KVL Bauconsult GmbH
    • Laufzeit: 06/2010 - 05/2012
    • Kontakt: Thorsten Beckers (, Tel.Nr. 030-314-23243 / 0163-8479465)

    Ökonomische Analyse von Instrumenten zur Förderung nachhaltigen und energieeffizienten Bauens

    • Kurzbeschreibung: Zur Unterstützung des EU-Projektes Longlife (sustainable, energy efficient and ressource saving residential buildings with consideration of unified procedures and new and adapted technologies) ist eine Studie zu erstellen, in der aus ökonomischer Perspektive alternative Instrumente zur Förderung nachhaltigen und energieeffienten Bauens in der Europäischen Union und einzelner Mitgliedsstaaten miteinander zu vergleichen werden.
    • Auftraggeber: Europäische Kommission / Unterauftrag im EU-Projekt Longlife („sustainable, energy efficient and ressource saving residential buildings with consideration of unified procedures and new and adapted technologies“), an dem wissenschaftliche Einrichtungen (u.a. TU Berlin – Fachgebiet Tragwerksentwurf und -konstruktion, Vilnius Gediminas Technical University, Gdansk University of Technology, Saint Petersburg State University of Architecture and Civil Engineering) und Praxispartner aus den Ländern Deutschland, Dänemark, Litauen, Polen und Russland teilnehmen.
    • Laufzeit: 04/2010 - 10/2010
    • Kontakt: Carl-Friedrich Elmer (, Tel.Nr. 030-314-23649) und Thorsten Beckers (, Tel.Nr. 030-314-23243 / 0163-8479465)

    Analyse der öffentlichen Benchmarking-Projektberichte (Trinkwasser)

    • Kurzbeschreibung: In der Kurzstudie werden die öffentlich verfügbaren Berichte zu den Benchmarking-Projekten im Trinkwasserbereich der einzelnen Bundesländer auf ihre Vergleichbarkeit hin untersucht. Ziel ist es, Kennzahlen zu identifizieren, die im Rahmen der bestehenden Benchmarking-Projekte erhoben wurden und einen bundesländerübergreifenden Vergleich zulassen. Darüber hinaus sind Handlungsempfehlungen für die Erstellung eines bundesländerübergreifenden Benchmarking-Projekts abzuleiten.
    • Auftraggeber: Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft
    • Projektpartner: IGES Institut GmbH
    • Laufzeit: 02/2010 - 05/2010
    • Kontakt: Thorsten Beckers (, Tel.Nr. 030-314-23243 / 0163-8479465)

    Entgeltregulierung der deutschen Flughäfen

    • Kurzbeschreibung: In dem Projekt erfolgt eine ökonomische Analyse von Reformoptionen für die (Entgelt-)Regulierung der deutschen Flughäfen. Es wird die Frage der Marktmacht von Flughäfen untersucht und darauf aufbauend die Eignung unterschiedlicher Regulierungssysteme diskutiert. Die Reformoptionen werden unter Berücksichtigung der Vorgaben der EU-Richtlinie und der mit einer Umsetzung einhergehenden Transaktionskosten aus juristischer Sicht analysiert.
    • Auftraggeber: Bundesverband der Deutschen Fluggesellschaften e.V.
    • Projektpartner: Prof. Dr. Jürgen Kühling (Lehrstuhl für Öffentliches Recht und Immobilienrecht an der Universität Regensburg)
    • Laufzeit: 04/2009 - 09/2009
    • Kontakt: Thorsten Beckers (, Tel.Nr. 030-314-23243 / 0163-8479465)

    Eignung von Public Private Partnerships zur Finanzierung von Bahn 2030

    • Kurzbeschreibung: Analyse der Eignung des PPP-Ansatzes zur Realisierung von Projekten im Bahnsektor sowie zur (Vor-)Finanzierung von ZEB- und Bahn 2030-Projekten in der Schweiz.
    • Auftraggeber: Bundesamt für Verkehr (Schweiz)
    • Projektpartner: IGES Institut GmbH, Ecoplan
    • Laufzeit: 07/2009 - 09/2010
    • Kontakt: Thorsten Beckers (, Tel.Nr. 030-314-23243 / 0163-8479465)

    Analyse der verkehrsprognostischen Instrumente der Bundesverkehrswegeplanung

    • Themenschwerpunkte: Methodik und Organisation der Verkehrsprognosen für die BVWP
    • Auftraggeber: Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS)
    • Projektpartner: Fachgebiet Verkehrssystemplanung und Verkehrstelematik (VSP) der TU Berlin, TCI Röhling, Avistra
    • Laufzeit: 04/2009 - 06/2010
    • Kontakt: Thorsten Beckers (, Tel.Nr. 030-314-23243 / 0163-8479465)

    Analyse der Übertragbarkeit der klassischen betriebswirtschaftlichen Methoden zur Festlegung von Diskontierungszinssätzen bei Wirtschaftlichkeitsuntersuchungen (WU) auf die öffentliche Verwaltung

    • Themenschwerpunkte: Zeitliche Homogenisierung und Berücksichtigung von Risiko im Rahmen von gesamtwirtschaftlichen WU (speziell Nutzen-Kosten-Analysen) und einzelwirtschaftlichen WU (u.a. beim Beschaffungsvariantenvergleich)
    • Auftraggeber: Bundesrechnungshof
    • Projektpartner: Prof. Dr. Dr. Giacomo Corneo (Professor für öffentliche Finanzen an der FU Berlin) und Prof. Dr. Holger Mühlenkamp (Professor für öffentliche BWL an der Deutschen Hochschule für Verwaltungswissenschaften Speyer)
    • Projektlaufzeit: 12/2008 - 06/2009
    • Kontakt: Thorsten Beckers (, Tel.Nr. 030-314-23243 / 0163-8479465)

    Sichere Intelligente Mobilität Testfeld Deutschland (SIM-TD)

    • Kurzbeschreibung: In dem Projekt SIM-TD werden Systeme für eine nachhaltige Steigerung der Verkehrseffizienz und Erhöhung der Sicherheit im Straßenverkehr durch die C2X-Kommunikation, also die Kommunikation zwischen Fahrzeugen und Telematikinfrastruktur, entwickelt und aus ökonomischer Sicht analysiert. In den ökonomischen Arbeitspaketen des Projektes SIM-TD werden Unternehmensstrategien und wirtschaftspolitische Optionen zur Einführung derartiger Systeme auf Basis institutionen- und industrieökonomischer Methoden untersucht. Weiterhin werden die volkswirtschaftlichen Effekte von C2X- und Telematik-Systemen analysiert.
    • Projektpartner: Technische Universität München, Universität Würzburg, Fraunhofer Gesellschaft, Volkswagen AG, Adam Opel GmbH, AUDI AG, BMW AG, Continental Teves AG & Co. oHG, Daimler AG, Deutsche Telekom AG, Hessisches Landesamt für Straßen- und Verkehrswesen, Robert Bosch GmbH, Stadt Frankfurt am Main u. a.
    • Auftraggeber: Verkehrsforschung beim Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie (BMWi), Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF), Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS)
    • Projektlaufzeit: 09/2008 - 01/2013
    • Kontakt: Thorsten Beckers (, Tel.Nr. 030-314-23243 / 0163-8479465)

    Forschungsinformationssystem (FIS) – Themengebiet "Einzel- und Gesamtwirtschaftliche Fragen des Verkehrs"

    • Projektpartner: Institut für Wirtschaftspolitik und Wirtschaftsforschung (IWW) an der Universität Karlsruhe (Prof. Dr. Werner Rothengatter, Prof. Dr. Kay Mitusch, Dr. Gernot Liedke)
    • Auftraggeber: Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS)
    • Projektlaufzeit: 07/2009 - 06/2011
    • Kontakt: Thorsten Beckers (, Tel.Nr. 030-314-23243 / 0163-8479465)

    Ökonomische und ökologische Bewertung der getrennten Sammlung von verwertbaren Abfällen privater Haushalte und vergleichbarer Anfallstellen

    • Kurzbeschreibung: Schwerpunkt der Studie ist die ökonomische und ökologische Bewertung der getrennten Sammlung von Leichtverpackungen der Dualen Systeme, d.h. Verpackungskunststoffe, Verbunde, und Metalle aus Haushalten und ähnlichen Anfallstellen. Des Weiteren werden solche Wertstoffströme einbezogen, die sich aus den Alternativsystemen ergeben. Für die genannten Stoffströme erfolgt eine quantitative Abschätzung der Kosten und zentraler ökologischer Effekte der unterschiedlichen Sammelsysteme. Die ökonomische Bewertung umfasst neben den Kosten der Sammelsysteme auch die zu erwartenden Effekte in Bezug auf die Wettbewerbssituation auf den Entsorgungsmärkten und mögliche Konsequenzen für Produzenten und Handel. Dabei werden insbesondere auch die Arbeitsteilung zwischen privaten und öffentlich-rechtlichen Entsorgern analysiert und die möglichen Konsequenzen neuer Sammelsysteme abgeschätzt.
    • Projektpartner: IGES Institut GmbH, Institut für Siedlungswasserbau, Wassergüte- und Abfallwirtschaft (ISWA) an der Universität Stuttgart
    • Auftraggeber: Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi)
    • Projektlaufzeit: 2008 - 2009
    • Kontakt: Thorsten Beckers (, Tel.Nr. 030-314-23243 / 0163-8479465)
    • Weitere Informationen zur Studie sowie Studie zum Download auf den Seiten des BMWi

    Trassenbörse

    • Kurzbeschreibung: Seit der Öffnung des Schienennetzes für konkurrierende Eisenbahnverkehrsunter­nehmen wird diskutiert, wie der Wettbewerb auf der Schiene effizient und diskriminierungsfrei zu organisieren ist: der Zugang zum Schienennetz, der Modus der Trassenvergabe, das Trassenpreissystem und der Interessenausgleich im Fall konkurrierender Trassenwünsche. Ziel des Forschungsprojektes "Trassenbörse" ist die Entwicklung einer Marktordnung und eines Instrumentariums für einen echten, wettbewerblichen Trassenmarkt, die eine wirtschaftlich optimale Nutzung der Schieneninfrastruktur ermöglichen. Im Zentrum dieser Marktordnung steht die Auktionierung von Trassen. Die Entwicklung eines solchen Auktionsverfahrens erfordert die enge Zusammenarbeit von Schienenverkehrsingenieuren, Mathematikern und Ökonomen.
    • Projektpartner: TU Berlin - FG Schienenfahrwege und Bahnbetrieb (Prof. Siegmann), Konrad Zuse Zentrum für Informationstechnik Berlin (Prof. Grötschel), Dr. Ilgmann und Dr. Miethner Managementberater Berlin, Universität Hannover - Institut für Verkehrswesen, Eisenbahnbau und -betrieb (Prof. Siefer)
    • Auftraggeber: Verkehrsforschung des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie (BMWi), Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF)
    • Projektlaufzeit: 12/2002 - 04/2010
    • weitere Informationen zum Projekt
    • Kontakt: Andreas Tanner (ant@wip.tu-berlin.de, Tel.Nr. 030-314-21093)

    Bestimmung der Kapitalkosten im Eisenbahninfrastrukturbereich unter den besonderen Bedingungen des deutschen Eisenbahnsektors

    • Kurzbeschreibung: Bestimmung der Kapitalkosten im Eisenbahninfrastrukturbereich unter den besonderen Bedingungen des deutschen Eisenbahnsektors.
    • Auftraggeber: Bundesnetzagentur
    • Projektpartner: Frontier Economics
    • Projektlaufzeit: 12/2008 - 04/2009
    • Kontakt: Kay Mitusch (neue Email-Adresse am IWW des KIT:  )

    Gestaltung einer Leistungs- und Finanzierungsvereinbarung für die Eisenbahninfrastruktur

    • Kurzbeschreibung: In dieser Studie werden die Ausgestaltung einer Leistungs- und Finanzierungsvereinbarung für die Eisenbahninfrastruktur zwischen dem Bund und den bundeseigenen Eisenbahninfrastrukturunternehmen (EIU) der Deutschen Bahn AG sowie deren Beziehung zur Anreizregulierung analysiert. Dabei werden insbesondere die folgenden Themenfelder beleuchtet: Grundidee einer LuFV und Zusammenhang von LuFV und Anreizregulierung, Anforderungen an Qualitätskriterien aus Sicht der relevanten Akteure, Anforderungen an eine kompatible Ausgestaltung von LuFV und Anreizregulierung im Hinblick auf Transparenz, Berichterstattung, Kontrollen und Sanktionen.
    • Projektpartner: IGES Institut GmbH
    • Auftraggeber: Hessisches Ministerium für Wirtschaft, Verkehr und Landesentwicklung
    • Projektlaufzeit: 07/2008 - 10/2008
    • Gutachten zum Download
    • Kontakt: Kay Mitusch (neue Email-Adresse am IWW des KIT: )

    Einbindung des Verkehrssektors in eine effiziente Energie- und Klimaschutzstrategie

    • Kurzbeschreibung: Wichtigstes Ziel des Forschungsvorhabens ist es, Entscheidungshilfen in Form konkreter Handlungsempfehlungen für die weitere strategische Ausgestaltung einer umweltorientierten Verkehrspolitik bereitzustellen. Dabei soll der Schwerpunkt auf der Analyse von Handlungsoptionen für eine effektive und kosteneffiziente Minderung des CO2–Ausstoßes in Deutschland und Europa liegen. Hierfür müssen das verfügbare Instrumentarium dargestellt sowie die Vor- und Nachteile von sektorbezogenen und globalen Maßnahmen diskutiert werden. Dazu sollen verschiedene sektorale sowie sektorübergreifende umweltpolitische Instrumente, sowohl ordnungsrechtliche als auch preis- und mengenbasierte marktwirtschaftliche Ansätze, auf ihre Effizienzeigenschaften und ihre politische/administrative Umsetzbarkeit geprüft werden. Ebenso sind Wechselwirkungen und Zielkonflikte zwischen potentiellen Instrumenten zur CO2-Vermeidung zu thematisieren. Die wirtschaftspolitische Analyse soll durch die Entwicklung eines ökonomischen Modellrahmens quantitativ untermauert werden.
    • Projektpartner: Forschungs-Centrum Netzindustrien und Infrastruktur (CNI) an der TU Berlin
    • Auftraggeber: Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS)
    • Projektlaufzeit: 05/2007 - 04/2009
    • Kontakt: Christian von Hirschhausen ()

    Integration einer Strategischen Umweltprüfung (SUP) in die Bundesverkehrswegeplanung (BVWP)

    • Kurzbeschreibung: Ziel des Forschungsprojektes ist es, einen Vorschlag zu erarbeiten, wie eine Strategische Umweltprüfung aussehen könnte und wie sie in die Bundesverkehrswegeplanung integriert werden kann. Die grundsätzliche Aufgabenstellung für das Forschungsprojekt ergibt sich dabei aus den Anforderungen des SUP-Gesetzes und der EG-Richtlinie.
    • Projektpartner: Bosch & Partner, TU Berlin- Fachgebiet Landschaftsplanung (insbesondere Landschaftspflegerische Begleitplanung und Umweltverträglichkeitsprüfung), Kanzlei Dr. Dammert & Steinforth, Planco Consulting
    • Auftraggeber: Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS)
    • Projektlaufzeit: 01/2008 - 06/2009
    • Kontakt: Thorsten Beckers (, Tel.Nr. 030-314-23243 / 0163-8479465) und Martin Winter (, Tel.Nr. 030-314-25680)

    NEMO-BAB: Neue Organisations- Betreiber- und Privatisierungsmodelle für die Bundesautobahnen

    • Kurzbeschreibung: In dem Forschungsvorhaben NEMO-BAB, das vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi-Verkehrsforschung) gefördert wird, erfolgt eine Analyse alternativer Modelle für die Organisation der Bundesautobahnen (BAB), wobei neben ökonomischer Expertise im Rahmen eines interdisziplinären Ansatzes auch ingenieurwissenschaftliches Fachwissen einbezogen wird. Ziel ist die Identifikation aus volkswirtschaftlicher Sicht effizienter Lösungen im Hinblick auf die Produktion und Finanzierung der BAB. Dabei werden die verschiedenen Gestaltungsoptionen unter Berücksichtigung ihrer Implementierungskosten bewertet; weiterhin werden die politische Durchsetzbarkeit und Haushaltswirkungen von Reformen thematisiert. Es werden u.a. folgende Reformmodelle untersucht: Fonds / Konzessionsgesellschaft nach dem österreichischen ASFiNAG-Modell, haushaltsnahe Fonds-Lösungen, öffentliche Betreibergesellschaften, strecken- und netzbezogene PPP-Projekte und Konzessionen, Autobahn-Privatisierung.
    • Projektpartner: Forschungs-Centrum Netzindustrien und Infrastruktur (CNI) an der TU Berlin, Fachgebiet Straßenwesen der TU Berlin, SEP Maerschalk, Rechtsanwaltskanzlei DLA Piper
    • Auftraggeber: Verkehrsforschung des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie (BMWi), Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF)
    • Projektlaufzeit: 12/2004 - 2008
    • Kontakt: Thorsten Beckers (, Tel.Nr. 030-314-23243 / 0163-8479465)

    Leistungs-, Vergütungs- und Finanzierungsanpassungen bei ÖPP im Hochbau (LVF-ÖPP)

    • Kurzbeschreibung: In dem Forschungsvorhaben werden Leistungs- und Vergütungsanpassungen bei ÖPP im Hochbau untersucht. Weiterhin werden reine Finanzierungsanpassungen (Refinanzierungen) analysiert, die wiederum Auswirkungen auf die Anreizkonstellationen in der Bau- und Betriebsphase haben können. Es wird diskutiert, wie bei ÖPP-Projekten im Hochbau die Beziehung zwischen der öffentlichen Hand und dem Betreiber sowie Vorgaben der öffentlichen Hand zur Finanzierung gestaltet werden sollten, um auch bei Anpassungen eine langfristig effiziente Entwicklung des Vorhabens zu erreichen. Für die Bewertung der Effizienz einzelner Lösungen werden insbesondere die bei Vertragsabschluss und -anpassungen entstehenden Anreize zu kostengünstiger Leistungserbringung sowie anfallende Transaktionskosten berücksichtigt. Aber auch Kosten der Risikoübernahme bzw. der Finanzierung werden in die Analyse einbezogen.
    • Projektpartner: TU Berlin – Forschungs-Centrum Netzindustrien und Infrastruktur (CNI), PricewaterhouseCoopers (PwC), Drees & Sommer, Rechtsanwaltskanzlei Heiermann Franke Knipp
    • Auftraggeber: Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS)
    • Projektlaufzeit: 10/2006 - 12/2008
    • Kontakt: Thorsten Beckers (, Tel.Nr. 030-314-23243 / 0163-8479465)

    Potenziale und Erfolgsfaktoren von PPP-Projekten

    • Kurzbeschreibung: In dieser Studie werden die Potenziale und Erfolgsfaktoren von PPP-Projekten auf Basis einer theoriegeleiteten Analyse und unter Berücksichtigung empirischer Erkenntnisse ermittelt. Im Fokus steht dabei die Frage, ob bzw. unter welchen Bedingungen mit dem PPP-Ansatz eine Minimierung der Kosten auf Seiten der öffentlichen Hand (Kosteneffizienz) erreicht werden kann. Darüber hinaus wird geprüft, ob durch die Nutzung des PPP-Ansatzes weitere volkswirtschaftlich relevante Effekte auftreten.
    • Auftraggeber: Initiative Finanzplatz Deutschland (IFD)
    • Projektlaufzeit: 11/2007 - 10/2008
    • Kontakt: Thorsten Beckers (, Tel.Nr. 030-314-23243 / 0163-8479465)

    Rationalität und Ausgestaltung privater Finanzierung in PPP-Projekten

    • Kurzbeschreibung: In dieser Studie wird untersucht, welche Bedeutung eine private Kapitalbereitstellung und Finanzierung von Investitionen für die Erzielung von Kosteneffizienz im Rahmen von PPP-Projekten aufweist. Dabei werden insbesondere die aus Sicht der öffentlichen Hand vorliegenden Absicherungs- und Anreizwirkungen von privatem Kapital betrachtet. Weiterhin wird in dieser Studie diskutiert, welche Auswirkungen mit den verschiedenen Ausgestaltungsoptionen der Finanzierung einhergehen und inwieweit die öffentliche Hand dies bei der Projektausgestaltung sowie Angebotswertung berücksichtigen sollte. In diesem Zusammenhang werden insbesondere die in der Praxis zu beobachtenden Ausgestaltungsoptionen im Bereich der Finanzierung untersucht (Projektfinanzierung, Unternehmensfinanzierung und Forfaitierungsmodell sowie Bürgschaften; weiterhin mit Bezug zur Projektfinanzierung: Eigen- vs. Fremdkapital, internes vs. externes Eigenkapital und Kredite vs. Anleihen).
    • Projektpartner: IGES Institut
    • Auftraggeber: Initiative Finanzplatz Deutschland (IFD)
    • Projektlaufzeit: 11/2007 - 10/2008
    • Kontakt: Thorsten Beckers (, Tel.Nr. 030-314-23243 / 0163-8479465)

    Wissensmanagement auf Seiten der öffentlichen Hand bei der Beschaffung nach dem PPP-Ansatz – Eine ökonomische Analyse der Projekt- und der Programmebene

    • Kurzbeschreibung: Die erfolgreiche Durchführung von PPP-Projekten erfordert ein erhebliches Know-how, auch und gerade auf der Seite der öffentlichen Hand. Im Rahmen dieser Studie wird zunächst der Know-how-Bedarf auf Seiten der öffentlichen Hand idealtypisch ermittelt. Darauf aufbauend werden sinnvolle Ausgestaltungsvarianten für die Vorbereitung, Vergabe und Begleitung von PPP-Projekten auf Seite der öffentlichen Hand entwickelt (z.B. Frage der Standardisierung und der Aufgabenbündelung) sowie konsistente Organisationsmodelle abgeleitet.
    • Projektpartner: IGES Institut
    • Auftraggeber: Initiative Finanzplatz Deutschland (IFD)
    • Projektlaufzeit: 11/2007 - 01/2009
    • Kontakt: Thorsten Beckers (, Tel.Nr. 030-314-23243 / 0163-8479465)

    Analyse der Ausgestaltung einer Anreizregulierung für die Eisenbahninfrastruktur

    • Kurzbeschreibung: In dieser wirtschaftspolitischen Studie werden für die Bundesnetzagentur Analysen zur Ausgestaltung einer Anreizregulierung der Eisenbahninfrastrukturunternehmen (EIU) in Deutschland durchgeführt. Dabei werden Regulierungssysteme zum einen für die EIU des DB-Konzerns und zum anderen für die weiteren EIU betrachtet.
    • Projektpartner: IGES Institut
    • Auftraggeber: Bundesnetzagentur (BNetzA)
    • Projektlaufzeit: 09/2007 - 09/2008
    • Kontakt: Kay Mitusch (neue Email-Adresse am IWW des KIT: )

    Regionale Effekte durch Straßenbau-Investitionen

    • Kurzstudie „Regionale Effekte durch Straßenbau-Investitionen“
    • Projektpartner: IGES Institut
    • Auftraggeber: Pro Mobilität - Initiative für Verkehrsinfrastruktur e.V.
    • Projektlaufzeit: 2008/03 - 2008/04
    • Studie zum Download
    • Kontakt: Thorsten Beckers (, Tel.Nr. 030-314-23243 / 0163-8479465) und Martin Winter (, Tel.Nr. 030-314-25680)

    Workshop-Organisation für Bundesministerium zu PPP und Verkehrsinfrastrukturfinanzierung

    • Kurzbeschreibung: Für das Bundesministerium für Finanzen (BMF) werden mehrere Workshops zu den Themen Verkehrsinfrastrukturfinanzierung und PPP (Public Private Partnership) inhaltlich konzipiert und organisiert, auf denen internationale Referenten die Erfahrungen aus verschiedenen europäischen Ländern diskutieren.
    • Projektpartner: DIW Berlin (Hauptauftragnehmer)
    • Auftraggeber: Bundesministerium für Finanzen (BMF)
    • Projektlaufzeit: 04/2007 - 09/2007
    • Kontakt: Thorsten Beckers (, Tel.Nr. 030-314-23243 / 0163-8479465)

    Lärmminderung des Eisenbahngüterverkehrs

    • Kurzbeschreibung: Im Mittelpunkt des Projekts steht die Analyse wirtschaftspolitischer Instrumente zur Reduzierung des Lärms durch den Schienengüterverkehr. Dazu werden die vorhandenen Optionen der Lärmminderung erhoben und die Reaktionen der Marktteilnehmer auf verschiedene wirtschaftspolitische Instrumente abgeschätzt.
    • Auftraggeber: Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS) und Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi)
    • Projektpartner: IGES Institut, DHV B.B. und Prof. Dr. E. Pache (Universität Würzburg)
    • Projektlaufzeit: 07/2007-10/2007
    • Kontakt: Kay Mitusch (neue Email-Adresse am IWW des KIT: )

    Funding Infrastructure: Guidelines for Europe

    • Kurzbeschreibung: The main objective of FUNDING is to develop a scientifically sound approach to the funding of large transport infrastructure investments in the EU. Two different avenues are explored for the funding of these investments. The first is the creation of an EU transport infrastructure fund financed by mark-ups on transport activities. The second is the use of mark-ups on the users’costs charged by the infrastructure suppliers that make the investment. Applying a case study approach, WIP will analyze 2 important “TEN” infrastructure projects and use for each of them a multi-modal pricing and investment model. This model is calibrated on the basis of the cost benefit study that has led to the selection of the “TEN” study. The models are then used to examine what is the effect of infrastructure fund scenarios on each of the investment projects in terms of financial structure, advancing or delaying the investment decisions, the pricing decisions and on welfare.
    • Projektpartner: Katholieke Universiteit Leuven, Institute for Transport Studies, University of Leeds, Christian-Albrechts University of Kiel, Free University of Amsterdam, Hebrew University of Jerusalem, Tampere University of Technology, Aristotle University of Thessaloniki, Institute for Transport Planning and Traffic Engineering, University of Vienna, Büro für Raumforschung, Raumplanung und Geoinformation, Transport & Mobility Leuven, Adpc, Brussels
    • Auftraggeber: EU-Kommission
    • Projektlaufzeit: 03/2005 - 10/2007
    • Kontakt: Klaus Jäkel (, Tel.Nr. 030-314-25684)

    Environmentally-oriented Road Pricing for Livable Cities – Application of Agent-based Microsimulation Models to Berlin and Zurich

    • Kurzbeschreibung: This project explores environmentally-oriented road pricing schemes for livable cities, using cutting-edge agent-based microsimulation models. These will be applied and checked for coherence with traditional transport modeling tools for two cities representative for large European metropoles: Berlin (Germany), and Zurich (Switzerland). In a multi-agent simulation, all travellers are individually represented, together with their value and decision-making systems. This allows to analyze the reactions of all travellers to different pricing schemes. Its results are also a perfect input for the micro-level procedure for the valuation of external effects, the impact-pathway-approach. The interdisciplinary combination of micro-level traffic simulation and valuation approach helps to improve the assessment of real world implications of urban road pricing.
    • Projektpartner: Fachgebiet Verkehrsystemplanung und Verkehrstelematik der TU Berlin
    • Auftraggeber: Volvo Research and Educational Foundations
    • Projektlaufzeit: 02/2005 - 06/2007
    • Kontakt: Martin Winter (, Tel.Nr. 030-314-25680)

    Instrumente zur nachhaltigen Sicherung der Verkehrsinfrastruktur (FOPS-Programm)

    • Kurzbeschreibung: In dem Forschungsprojekt sollen die Auswirkungen der Einführung neuer, nachhaltiger Finanzierungsinstrumente im Straßenverkehr in Ballungsräumen untersucht werden (wie z.B. zweckgebundene Zahlungsbeiträge der Nutzer, City-Maut etc.). Dabei stehen die Ziele „umweltfreundlicher Verkehr“, „effiziente Allokation der Kapazität der Verkehrsinfrastruktur“ (Staureduktion) und „nachhaltige Infrastrukturfinanzierung“ im Vordergrund der Untersuchungen. Weiterhin ist zu prüfen, welche Potenziale für die Anwendung von PPP-Modellen im innerstädtischen Straßenverkehrs bestehen.
    • Projektpartner: Forschungs-Centrum Netzindustrien und Infrastruktur (CNI) an der TU Berlin, TU Berlin, Fachgebiet Straßenplanung und Straßenbetrieb; Dornier Consulting GmbH
    • Auftraggeber: Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS)
    • Projektlaufzeit: 12/2004 - 04/2007
    • Hier gelangen Sie zur Zusammenfassung des Endberichtes.
    • Endbericht (incl. Zusammenfassung) zum Download
    • Kontakt: Thorsten Beckers (, Tel.Nr. 030-314-23243 / 0163-8479465)

    Privatisierungsvarianten der Deutschen Bahn AG mit und ohne Netz (PRIMON)

    • Kurzbeschreibung: In dem wirtschaftspolitischen Gutachten werden verschiedene Strukturmodelle des Bahnsektors in Hinblick auf die Kriterien Verkehrsmarkt- und Wettbewerbsentwicklung, Beziehungen Bund-Bahn, Unternehmensentwicklung und Kapitalmarktfähigkeit sowie Erfüllung institutioneller und rechtlicher Rahmenbedingungen analysiert. Geprüft wurden ein integriertes Modell, ein Modell der Trennung von Transport und Infrastruktur, ein Finanzholding-Modell, sowie zwei Versionen eines Eigentumsmodells, bei denen das Eigentum an der Infrastruktur beim Staat verbleibt, der jedoch Teile des Infrastrukturbetriebs wieder an die DB AG zurück überträgt. Es zeigte sich, dass die Modelle unterschiedliche Vor- und Nachteile haben und keine dominante Alternative existiert.
    • Projektpartner: Booz Allen Hamilton (Hauptauftragnehmer) mit Unterauftragnehmern: TU Berlin – Fachgebiet Wirtschafts- und Infrastrukturpolitik (WIP), Investmentbank Morgan Stanley Bank AG, Waldeck Rechtsanwälte Partnerschaftsgesellschaft, BSL Management Consultants Bente – Petersen & Partner, Prof. Dr. Alexander Eisenkopf (Zeppelin University GmbH Friedrichshafen) sowie ProgTrans AG
    • Auftraggeber: Bundesministerium für Finanzen (BMF), Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS)
    • Projektlaufzeit: 04/2005 - 01/2006
    • Kontakt: Kay Mitusch (neue Email-Adresse am IWW des KIT: )

    SFB 281 („Demontagefabriken“), Teilprojekt C4 (Ökonomische und ökologische Handlungsoptionen)

    • Kurzbeschreibung: Ziel des Sonderforschungsbereiches 281 zu „Demontagefabriken zur Rückgewinnung von Ressourcen in Produkt- und Materialkreisläufen“ war es, durch die Demontage von Altprodukten Ressourcen wieder nutzbar zu machen und erneut in die Rohstoffkreisläufe einzubringen. Das Fachgebiet Wirtschafts- und Infrastrukturpolitik (WIP) arbeitete im Teilprojekt C4 (Ökonomische und ökologische Handlungsoptionen) und beschäftigte sich schwerpunktmäßig mit Rücknahmepflichten und Produktverantwortung sowie mit der Wirtschaftlichkeitsberechnung der im SFB entwickelten Anlagen. Während zunächst Verpackungsabfälle im Vordergrund der Arbeiten des WIP standen, lag der Fokus später auf der Verwertung von Elektroaltgeräten und einer effizienten sowie anreizorientierten Umsetzung der entsprechenden europäischen Richtlinien (WEEE und RoHS). Darüber hinaus wurden allgemeine theoretische Ansätze zur Schließung von Stoffkreislaufen und zur Vermeidung bzw. Internalisierung von Umweltschäden entwickelt sowie die Bedingungen für ihren erfolgversprechenden Einsatz analysiert.
    • Projektpartner: Fachgebiet Montagetechnik und Fabrikbetrieb, Fachgebiet Systemumwelttechnik, Fachgebiet Logistik sowie weitere Fachgebiete der TU Berlin
    • Auftraggeber: Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG)
    • Projektlaufzeit: 01/1998 - 12/2006
    • Kontakt: Christian von Hirschhausen () und Carl-Friedrich Elmer (, Tel.Nr. 030-314-23649)

    Die Kosten der Abfallwirtschaft für Verbraucher

    • Kurzbeschreibung: Die Studie skizziert die relevanten Entwicklungen im Bereich der Abfallwirtschaft seit der Wiedervereinigung. Diese werden sowohl im Hinblick auf die erreichten ökologischen Erfolge als auch hinsichtlich ihrer Auswirkungen auf die Kosten bzw. auf die Abfallgebühren analysiert. Zudem werden Potenziale und Probleme aktueller wie zukünftiger Entwicklungen (TA Siedlungsabfall, Abfallablagerungsverordnung, Gelb-in-Grau oder Gelbe Tonne Plus-Konzepte, Ausbau der Bioabfallverwertung) systematisch dargestellt und beleuchtet. Ziel der Studie ist es, den aktuellen Stand der Abfallwirtschaftspolitik aus Sicht der Verbraucher zu bewerten und mögliche Reformoptionen aufzuzeigen.
    • Projektpartner: Public Sector Participation Consult (PSPC), Prof. Versteyl Rechtsanwälte
    • Auftraggeber: Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv)
    • Projektlaufzeit: 07/2005 - 11/2005
    • Kontakt: Carl-Friedrich Elmer (, Tel.Nr. 030-314-23649)

    Public-Private Partnerships (PPP) in Eastern Europe

    • The study will analyze the advantages of PPPs in financing and supplying infrastructure in Eastern European economies, and the efficiency of different forms of project organization and institutional design. The main focus will therefore be on experiences and perspectives of PPP projects in these countries. Case studies will center on the highway sector in Croatia, the Czech Republic, Hungary, and Poland.
    • Auftraggeber: European Investment Bank (EIB)
    • Projektlaufzeit: 08/2004 - 04/2005.
    • Kontakt: Christian von Hirschhausen () und Thorsten Beckers (, Tel.Nr. 030-314-23243 / 0163-8479465)

    PPP-Modelle für die Bundesfernstraßen – Eine ökonomische Analyse

    • Kurzbeschreibung: In dem Projekt werden zunächst die ökonomischen Grundlagen von Public-Private-Partnership-Modellen analysiert und ein Zielsystem für die Bewertung konkreter PPP-Modelle entwickelt. Anschließend werden die aktuell in Deutschland angewandten bzw. geplanten PPP-Modelle (A-Modell, F-Modell, Funktionsbauvertrag) analysiert und wirtschaftspolitische Handlungsempfehlung abgeleitet.
    • Auftraggeber: Allgemeiner Deutscher Automobilclub e.V. (ADAC)
    • Projektlaufzeit: 11/2004 - 04/2005
    • Kontakt: Thorsten Beckers (, Tel.Nr. 030-314-23243 / 0163-8479465)

    TELLUS: Road Pricing for Heavy Duty Vehicles in Berlin

    • Kurzbeschreibung: Within TELLUS the Workgroup for Infrastructure Policy is responsible for the Design of a Multi-Functional Road Pricing Scheme for Heavy Duty Vehicles (HDV). This study will consider the effects of urban pricing scenarios for trucks on the local environmental situation. Various toll schemes with different spatial patterns will be examined. Price discrimination with regard to exhaust and noise emission classes will be analyzed as well as toll variations according to temporally and locally different pollution burdens. In addition the study will explore alternative policy instruments and compare them to road pricing with respect to impacts and costs.
    • Projektpartner: Berlin Senate Department of Urban Development
    • Auftraggeber: EU-Kommission
    • Projektlaufzeit: 02/2002 - 01/2005
    • Kontakt: Martin Winter (, Tel.Nr. 030-314-25680)

    The Application of Competition Rules to Liner Shipping

    • Beschreibung: Während Kartelle in den meisten Wirtschaftsbranchen wettbewerbsrechtlich verboten sind, gibt es weltweite Tradition, die Seeschifffahrt von dieser Regel auszunehmen. Dies gilt insbesondere für die Linienseeschifffahrt, d.h. die regelmäßigen Container-Überseetransporte, die in den letzten Jahren dramatisch angewachsen sind und gewissermaßen das Rückgrat der Globalisierung sind. Die Ausnahme vom Wettbewerbsrecht der EU wird in Regulation 4056/86 festgeschrieben („Block exemption“), die die sog. „Konferenzen“ der Reedereien ausdrücklich von den Wettbewerbsregeln der EU (Artikel 81 und 82 des EU-Vertrags) ausnimmt. Anlass für die Studie im Auftrag der EU, DG Comp, war die aktuelle Überprüfung der „Block exemption“ und damit die anstehende Neuregelung des Wettbewerbsrechts in der Linienseeschifffahrt. Nach einer ausführlichen Darstellung aller wichtigen Handelsrouten der EU (Volumen, Wettbewerbsintensität, Entwicklung und Einfluss der Konferenzen sowie der unabhängigen Anbieter) sollte eine Einschätzung der Auswirkungen verschiedener Wettbewerbsregimes abgegeben werden: Beibehaltung des gegenwärtigen Konferenzregimes, Abschaffung des Konferenzregimes, Ersetzung des Konferenzregimes durch ein Informationsaustauschsystem unter den Reedern (das von der Interessenvertretung der Reeder vorgeschlagen wurde). Als Ergebnis wurde von einer Beibehaltung des gegenwärtigen Konferenzregimes abgeraten. Von den einzelnen Elementen des vorgeschlagenen Informationsaustauschsystems, sind einige wettbewerbspolitisch bedenklich, andere aber durchaus zu begrüßen.
    • Projektpartner: Global Insight, Institut für Seeschifffahrt und Logistik (ISL)
    • Auftraggeber: Europäische Kommission, Directorate-General Competition
    • Projektlaufzeit: 05/2005 - 08/2005
    • Kontakt: Kay Mitusch (neue Email-Adresse am IWW des KIT: )

    TIPP: Transport Institutions in the Policy Process

    • Kurzbeschreibung: Es wird untersucht, wie die Struktur von politischen Entscheidungsprozessen (insbesondere Zentralisierung versus Dezentralisierung) die Umsetzung von politischen Zielsetzungen fördern oder behindern kann. Ein allgemeiner Teil wird durch eine Vielzahl von Fallstudien begleitet. U.a. wird untersucht, welche Reform- und Privatisierungsmodellen für den von den Bundesländern organisierten Betriebsdienst auf den Bundesautobahnen besteht. Einen weiteren Schwerpunkt bilden die Analyse der Beziehungen von Regierungen und Eisenbahnunternehmen und die resultierenden institutionellen Empfehlungen.
    • Projektpartner: Institute for Transport Studies (Leeds), Centrum voor Economische Studien (Leuven) u.a.
    • Auftraggeber: EU-Kommission
    • Projektlaufzeit:11/2002 - 12/2004
    • Kontakt: Thorsten Beckers (, Tel.Nr. 030-314-23243 / 0163-8479465)

    SYNETRA: Synergien zwischen Bahnnetz und –transport

    • Kurzbeschreibung: Das Zusammenwirken von Schieneninfrastruktur und Transport im Netzbereich der DB AG wird unter organisatorischen und technischen Gesichtspunkten analysiert und bewertet. Dabei liegt das Hauptaugenmerk auf vermuteten Synergiepotentialen und deren Ausschöpfung. Der Ist-Situation werden verschiedene alternative Organisationsmodelle gegenübergestellt und bezüglich ihrer Vorteilhaftigkeit getestet. Die Ergebnisse werden anhand von ausländischen Erfahrungen validiert.
    • Projektpartner: Fachgebiet Schienenfahrwege und Bahnbetrieb der TU Berlin
    • Auftraggeber: Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF)
    • Projektlaufzeit: 10/2001 - 02/2003
    • Kontakt: Christian von Hirschhausen ()

    EUDD – Economic Impacts: European Driver´s Desk - Evaluation of the EUDDs Economic Impacts

    • Kurzbeschreibung: Ziel des einheitlichen europäischen Führerstandes (EUDD), der von verschiedenen großen Eisenbahnzulieferern entwickelt wurde, ist die Unterstützung des grenzüberschreitenden Schienenverkehrs in Europa. Durch eine einheitliche Technik sollen Barrieren zwischen den EU-Staaten abgebaut und die Interoperabilität gesteigert werden. Gleichzeitig wird eine Realisierung von Größeneffekten bei der Produktion der Führerstände angestrebt. Weiterhin werden Kostendegressionen im Unterhalt, bei den Lebenszyklus- und Trainingskosten sowie bei weiteren Kosten erwartet. Das Konsortium hat unter Führung des WIP diese Einsparpotenziale untersucht.
    • Projektpartner: Fachgebiet Schienenfahrwege und Bahnbetrieb der TU Berlin, Institut für Operations Research der HU Berlin, Private Sector Participation Consult GmbH (PSPC)
    • Auftraggeber: Forschungs- und Anwendungsverbund Verkehrssystemtechnik (FAV), Berlin
    • Projektlaufzeit: 07/2003 - 12/2003
    • Kontakt: Kay Mitusch (neue Email-Adresse am IWW des KIT: )

    IMPROVERAIL: Improved Tools for Railway Access and Capacity Management

    • Kurzbeschreibung: Ziel des EU-Vorhabens ist die Entwicklung von Management-Tools zur besseren Ausnutzung der Eisenbahninfrastruktur in Europa. Das Fachgebiet ist u.a. als Workpackage-Leader für die ökonomische Analyse von kostenorientierten Trassenpreisen zuständig.
    • Projektpartner: TiS.pt (Lissabon), Universität Athen, Erasmus Universität Rotterdam, Fachgebiet Schienenfahrwege und Bahnbetrieb der TU Berlin u.a.
    • Auftraggeber: EU-Kommission
    • Projektlaufzeit: 09/2001 - 08/2003
    • Kontakt: Kay Mitusch (neue Email-Adresse am IWW des KIT: )

    Corridor Portfolio Management

    • Kurzbeschreibung: Ziel ist die Erarbeitung von Handlungsempfehlungen zur nachfrageorientierten Entwicklung von Eisenbahnnetzen unter Berücksichtigung der vielfältigen komplexen Randbedingungen. Insbesondere wird die Möglichkeit untersucht, langlaufende Güterzüge mit geringer Zeitsensibilität über Alternativstrecken zu führen.
    • Projektpartner: TiS.pt (Lissabon), National Technical University of Athens, Erasmus University Rotterdam, Imperial College of Science (London), FIT Consulting s.r.l (Rom), Fachgebiet Schienenfahrwege und Bahnbetrieb der TU Berlin
    • Auftraggeber: Union Internationale des Chemins de Fer (UIC)
    • Projektlaufzeit: 04/2001 - 10/2002
    • Kontakt: Kay Mitusch (neue Email-Adresse am IWW des KIT: )

    IVSGV: Individualisierter Schienengüterverkehr

    • Kurzbeschreibung: Die technische und die ökonomische Realisierbarkeit von individualisiertem Schienengüterverkehr werden untersucht. Selbstangetriebene und automatisch kuppelnde Güterwagen sollen die Attraktivität und die Leistungsfähigkeit des Verkehrsträgers Schiene für den Gütertransport erhöhen. Ein fahrerloser Betrieb ist ebenfalls denkbar und wird in dieser Machbarkeitsstudie untersucht. Die Aufgabe des WIP innerhalb des Konsortiums betrifft die Marktrelevanz des zu entwickelnden Produkts.
    • Projektpartner: Fachgebiet Schienenfahrwege und Bahnbetrieb der TU Berlin, Fachgebiet Schienenfahrzeuge der TU Berlin, Institut für Regelungs- und Automatisierungstechnik der TU Braunschweig, Institut für Verkehrswesen und Verkehrsbau der Universität GH Essen, Institut für Verkehrswesen, Eisenbahnbau und -betrieb der Universität Hannover, Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre, insbes. Logistik der Friedrich-Alexander-Universität Nürnberg
    • Auftraggeber: Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF)
    • Projektlaufzeit: 07/2001 - 03/2002
    • Kontakt: Kay Mitusch (neue Email-Adresse am IWW des KIT: )

    INFRATRAIN: Applied INFRAstructure Research and Policy TRAINing

    • Kurzbeschreibung: Infratrain is a series of events in applied infrastructure research and policy training, designed to expand the understanding of issues underlying European infrastructure development and to promote the training of junior researchers, practitioners and policy makers by senior academics and professionals. Specialized training sessions are provided by invited scientist and WIP staff. WIP gave a course on “Investment in Liberalized Infrastructure Markets” in spring 2004 and a course on “Rail Transport Economics” in autumn 2004.
    • Auftraggeber: EU
    • Projektlaufzeit: 03/2004 - 10/2007
    • Kontakt: Christian von Hirschhausen (cvh@wip.tu-berlin.de)

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