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Tagung „Reformmodelle für die Organisation des Schienenpersonenfernverkehrs in Deutschland“

Allgemeine Informationen

am 16. Februar 2017 hat der Bundesrat den Entwurf eines Gesetzes zur Gestaltung des Schienenpersonenfernverkehrs (Schienenpersonenfernverkehrsgesetz) verabschiedet. Diese Gesetzesinitiative von Länderseite stellt einen Gegenentwurf zu dem im Status quo in Deutschland im SPFV vorherrschenden „Open Access“-Regime dar. In den diesbezüglichen fachlichen und (fach-)politischen Diskussionen fallen oftmals die Schlagworte „Deutschland-Takt“ oder auch „Deutschland im Takt“. Dabei steht einerseits häufig die Frage im Mittelpunkt, in welchem Ausmaß planerische und / oder wettbewerbliche Elemente in der Ausgestaltung des institutionellen Rahmens für den SPFV zum Tragen kommen sollen. Andererseits sind ebenso die Interdependenzen zur (Infrastruktur-)Finanzierung und zum Trassen- und Stationspreisniveau zu beachten.

Vor diesem Hintergrund veranstaltete

  • der Bereich Infrastrukturmanagement und Verkehrspolitik (IM-VP) am Fachgebiet Wirtschafts- und Infrastrukturpolitik (WIP) [1] der TU Berlin (Prof. Dr. Thorsten Beckers [2]) sowie
  • der ZEPPELIN-Lehrstuhl für Wirtschafts- & Verkehrspolitik der Zeppelin Universität [3] (Prof. Dr. Alexander Eisenkopf)

am 27. April 2017 (Donnerstag) von 9.30 Uhr bis 17.30 Uhr zu diesem Thema die Tagung „Reformmodelle für die Organisation des Schienenpersonenfernverkehrs in Deutschland“.

Programm

Hier können Sie das Programm für die Tagung herunterladen. [4]

Vorträge

Hier können ausgewählte Vorträge der Tagung heruntergeladen werden:

  • Dr. Markus Ksoll (Deutsche Bahn): Angebotsstrategie der DB Fernverkehr und deren Einbettung in den institutionellen Rahmen [5]
  • Prof. Dr. Christian Böttger (HTW Berlin): Wirtschaftliche Lage des SPFV in Deutschland und Handlungsoptionen für die Politik [6]
  • Hans Leister (Zukunftswerkstatt Schienenverkehr): Wettbewerbspotentiale im heutigen SPFV und die Alternative des „Deutschlandtaktes“ [7]
  • Prof. Dr. Thomas Siefer (TU Braunschweig, IVE): Deutschlandtakt – Fahrplankonzept und Konsequenzen für das Angebot im Schienenverkehr [8]
  • Dr. Felix Berschin (NahverkehrsBeratung Südwest): Der Taktgeber: Planwirtschaft, Marktmonopol oder Dienstleistungsstandard – Wie Integration und Wettbewerb harmonieren können [9]
  • Prof. Dr. Thorsten Beckers (TU Berlin-WIP): Organisationsmodelle für den SPFV – Eine (institutionen)ökonomische Analyse [10]

Kontakt

Bei Rückfragen und für weitere Informationen zur Konferenz kontaktieren Sie bitte

  • Prof. Dr. Thorsten Beckers (TU Berlin, Fachgebiet Wirtschafts- und Infrastrukturpolitik (WIP), Bereich Infrastrukturmanagement und Verkehrspolitik (IM-VP)) [11] und
  • Prof. Dr. Alexander Eisenkopf (Zeppelin Universität, ZEPPELIN-Lehrstuhl für Wirtschafts- & Verkehrspolitik) [12].

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