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TU Berlin

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Abschlussworkshop des BMWi-Projektes „LKD-EU“. Langfristige Planung und kurzfristige Optimierung des Elektrizitätssystems in Deutschland im europäischen Kontext

Allgemeine Informationen

Die Berücksichtigung von Unsicherheiten der langfristigen Szenarienbildung des Energie- und Stromsystems stellt gerade vor dem Hintergrund der zunehmenden europäischen Vernetzung eine große Herausforderung dar. Neben Deutschland werden auch in anderen europäischen Ländern umfangreiche Überlegungen zum Umbau des Energiesystems vorangetrieben. Insbesondere der Stromsektor ist durch eine enge elektrische Vermaschung, voranschreitende marktliche Integration, umfangreiche Überlegungen zur gemeinsamen Kapazitätssicherung und weiter zunehmenden Erzeugungsmengen aus fluktuierenden erneuerbaren Energien besonderen internationalen Wechselwirkungen unterworfen. Durch die zunehmenden Interdependenzen mit dem europäischen Ausland, insbesondere den Nachbarländern, potenziert sich aber die Unsicherheit der Entwicklungen in Deutschland, z. B. in Bezug auf die Strom- und Wärmeversorgung sowie die Infrastruktur, sowohl bei Strom, als auch bei Erdgas sowie evtl. im Bereich des Wärmetransports.

Das Projekt zielte darauf ab, Methoden zur Berücksichtigung von Unsicherheiten in Energiesystemmodellen zu entwickeln. Der Fokus des Projekts lag dabei auf der Analyse relevanter Unsicherheiten in Energiesystemen, hinsichtlich des Betriebs sowie der Systemplanung sowie der Berücksichtigung der Abhängigkeiten zwischen den Sektoren (Strom, Wärme und Gas).

Kontakt

Bei Rückfragen und für weitere Informationen zu der Tagung kontaktieren Sie bitte

Prof Dr. Christian von Hirschhausen

Jens Weibezahn

Zusatzinformationen / Extras

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