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Tagung „Bereitstellung der Ladeinfrastruktur für die Elektromobilität - Handlungserfordernisse und Forschungsbedarf aus ökonomischer und juristischer Sicht“

Allgemeine Informationen

Für den weiteren Markthochlauf und die breite Akzeptanz der Elektromobilität ist die Bereitstellung von Ladeinfrastruktur von zentraler Bedeutung. Dabei kommt es darauf an, dass die Ladeinfrastruktur nicht nur in ausreichender Anzahl vorhanden ist, sondern sich auch – stärker als dies bislang der Fall ist – an den Anforderungen der Nutzer orientiert. Die Gestaltung von Förder- und Regulierungsmaßnahmen durch die öffentliche Hand hat in diesem Zusammenhang zu berücksichtigen, dass die Nachfrage nach Ladeinfrastruktur differenziert zu betrachten ist: Schnellladeinfrastruktur hat eine hohe Bedeutung für den Fernverkehr und die Generierung von Mobilitätsoptionen. Bei der Bereitstellung der öffentlichen Ladeinfrastruktur im kommunalen Kontext besteht Klärungsbedarf u.a. bei der auch die Parkraumnutzung und die Fahrzeug-Stromsystem-Interaktion berücksichtigenden integrierten (Verkehrs-)Systemgestaltung. Aktuelle Forschungsergebnisse aus technisch-systemischer / ingenieurwissenschaftlicher, (institutionen-)ökonomischer und juristischer Perspektive können wichtige Hinweise zur Bewältigung der anstehenden Herausforderung liefern.

Vor diesem Hintergrund veranstalteten

  • der Bereich Infrastrukturmanagement und Verkehrspolitik (IM-VP) [1] am Fachgebiet Wirtschafts- und Infrastrukturpolitik (WIP) der TU Berlin (Prof. Dr. Thorsten Beckers [2]) sowie
  • das Institut für Klimaschutz, Energie und Mobilität e.V. (IKEM) [3] (Prof. Dr. Michael Rodi [4])

am 17. Mai 2018 (Donnerstag) von 9.15 Uhr bis 18.00 Uhr zu diesem Thema im Rahmen des vom BMBF geförderten KOPERNIKUS-Projektes „ENavi“ (Energiewende-Navigationssystem) die Tagung „Bereitstellung der Ladeinfrastruktur für die Elektromobilität – Handlungserfordernisse und Forschungsbedarf aus ökonomischer und juristischer Sicht“. Die Tagung richtete sich sowohl an Praktiker (aus Politik, Verwaltung, Verbänden sowie Unternehmen etc.) als auch an Wissenschaftler.

Programm

Hier können Sie das Programm für die Tagung herunterladen. [5]

Vorträge

Hier können ausgewählte Vorträge der Tagung heruntergeladen werden:

  • Prof. Dr. Martin Wietschel (Fraunhofer ISI): Empirische Erkenntnisse zur Nachfrage nach Ladeinfrastruktur und Optionen zur Lösung des Reichweitenproblems [6]
  • Dr. Florian Gizzi (TU Berlin - WIP): Die Bereitstellung von Schnellladeinfrastruktur aus ökonomischer Sicht [7]
  • Prof. Dr. Georg Hermes (Universität Frankfurt / M.): Reformoptionen für die Marktorganisation und die Finanzierung der Schnellladeinfrastruktur – Verfassungs- und europarechtliche Aspekte [8]
  • Johannes Pallasch (NOW): Stand und Perspektiven des Aufbaus der öffentlich geförderten Ladeinfrastruktur in Deutschland [9]
  • Stefan Gerwens (ADAC): Ladeinfrastruktur aus Sicht des Verbrauchers [10]
  • Prof. Dr. Thorsten Beckers (TU Berlin - WIP): Die Bereitstellung von „Normalladeinfrastruktur“ für den MIV im öffentlichen Raum aus ökonomischer Sicht [11]
  • Dr. Roman Ringwald (Kanzlei BBH): Rechtliche Umsetzungswege für aus ökonomischer Perspektive empfehlenswerte Reformen im Bereich der kommunalen Ladeinfrastruktur [12]
  • Hermann Blümel (SenUVK, Berlin): Öffentliche (Normal-)Ladeinfrastruktur in den Kommunen. „10 Jahre Ladeinfrastruktur – Was lernt uns das?“ [13]
  • Stefan Zisler (Stromnetz Hamburg): Öffentliche Ladeinfrastruktur in den Kommunen – Metropolregion Hamburg [14]
  • Dr. Andreas Pfeiffer (E.ON): Lösungsansätze für die Herausforderungen von heute und morgen in der Elektromobilität am Arbeitsplatz und in Quartieren [15]
  • Friederike Pfeifer (IKEM): Rechtliche Aspekte des Aufbaus von Ladeinfrastruktur –Regelungsbedarf im privaten und halböffentlichen Raum [16]
  • Hermann Blümel (SenUVK, Berlin): Ladeinfrastrukturbereitstellung durch Immobilienbetreiber und Arbeitgeber „Wohnungsbauprojekte als Chance?!“ [17]

Kontakt

Bei Rückfragen und für weitere Informationen zu der Tagung kontaktieren Sie bitte

  • Prof. Dr. Thorsten Beckers (TU Berlin, Fachgebiet Wirtschafts- und Infrastrukturpolitik (WIP), Bereich Infrastrukturmanagement und Verkehrspolitik (IM-VP)) [18] oder
  • Prof. Dr. Michael Rodi (Institut für Klimaschutz, Energie und Mobilität e.V. (IKEM) [19] / Universität Greifswald, Lehrstuhl für Öffentliches Recht, Finanzrecht, Umwelt- und Energierecht) [20]
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